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Seite 4: Die Sims 3 - EULA-Analyse: Worauf Sie achten müssen

IGA Worldwide Technologie

Die Sims 3 enthält Werbesoftware. Im Programmcode steckt die Technologie von IGA Worldwide, die es Electronic Arts erlaubt, über das Internet Werbeinhalte an Sims-Nutzer zu verschicken und direkt ins Spiel einfließen zu lassen. Ob und auf welche Weise das geschieht, konnten wir vor dem offiziellen Verkaufsstart nicht überprüfen. Klar ist jedoch: Wenn Sie auf Ihrem PC nicht im Internet sind, erhalten Sie auch keine Werbung. Das legt auch der vorletzte Satz dieser Passage lapidar nah. Wer keine Werbung im Spiel sehen will, muss also seine Internetverbindung trennen, bevor er den Launcher startet.

IGA Worldwide sammelt Daten über die Werbenutzung. Dazu gehört Ihre IP-Adresse, über die sich Ihr Rechner theoretisch eindeutig zu identifizieren lässt. In der EULA versichert Electronic Arts aber explizit, von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch zu machen: »Die gespeicherten Informationen werden nicht benutzt, um dich zu identifizieren.«

Geistige Eigentumsrechte

Diese Passage bezieht sich auf Tauschnetzwerke wie Bittorrent. Die Sims 3 dort einzustellen, ist verboten.

Bereitstellung von Inhalten

Diese notwendige Einschränkung bedeutet: Wer mit Die Sims 3 eigene Häuser und Kleider entwirft oder Videos aufnimmt, muss aufpassen, dass er keine Materialien verwendet, die ihm nicht gehören. Wer zum Beispiel Mülleimer mit dem Coca-Cola-Logo verziert oder Sims-Videos aufnimmt, in denen ein Britney-Spears-Song im Hintergrund läuft, verstößt gegen die Urheber- und Markenrechte von Coca Cola und dem Musikkonzern Universal Music. Electronic Arts kann in Teufels Küche kommen, wenn solche Inhalte über das offizielle Sims-Netzwerk verbreitet werden. Deshalb behält sich die Firma vor, problematische Inhalte von Nutzern zu löschen und Wiederholungstäter zu sperren.

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