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Distant Kingdoms im Test: Lohnt sich das Fantasy-Anno schon im Early Access?

Distant Kingdoms mischt klassischen Städtebau mit Fantasy und Rollenspiel. In unserem Test klären wir, ob diese Formel wirklich aufgeht und wo das Aufbauspiel Potenzial verschwendet.

von Natalie Schermann,
06.05.2021 14:30 Uhr

Distant Kingdoms startete in den Early Access. Wir klären, wie sich das Fantasy-Anno spielt. Distant Kingdoms startete in den Early Access. Wir klären, wie sich das Fantasy-Anno spielt.

Die Entwickler von Distant Kingdoms wollen mit ihrer innovativen Idee überzeugen: Klassischer Städtebau trifft in ihrem Aufbauspiel auf Fantasy-Elemente, umfangreiche Lore und von Pen-&-Paper-Rollenspielen inspirierte Abenteuer.

Auf dem Papier klingt das nach einer spannenden Genre-Mischung. Nun stellt sich die Frage: Spielt sich das Fantasy-Anno genauso gut, wie es sich anhört?

Am 5. Mai startete der Early Access von Distant Kingdoms. Wir haben das Aufbauspiel bereits ausgiebig testen können und verraten euch, ob der Plan der Entwickler aufgeht: Bringt Distant Kingdoms genug Einzigartigkeit mit, um sich von der Masse abzuheben? Schnell zeigt sich: Im Fantasy-Setting schlummert viel Potenzial, welches die Entwickler allerdings noch nicht komplett ausschöpfen.

Das große Vorbild Anno

Die Entwickler von Distant Kingdoms machen kein Geheimnis daraus, dass sie sich stark von den Anno-Spielen - insbesondere von Anno 1404 - inspirieren lassen. Und dieser Einfluss ist auch deutlich zu spüren: Distant Kingdoms spielt sich im Kern wie ein klassisches Aufbauspiel. Wir errichten unsere Stadt, verwalten Ressourcen, erfüllen die Bedürfnisse der Bürger und entwickeln unsere Technologien weiter.