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Seite 3: Immortals ist genau die Art von hirnrissigem Fantasy-Spiel, die mir gefällt

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Knackpunkt Story

Bei genau jener Geschichte steht ein finales Urteil noch aus. Held Jak kommt in dem einen gespielten Level trotz mehrerer Zwischensequenzen noch recht blass und austauschbar daher. Charismatischer ist da schon seine Vorgesetzte, die von der bekannten Serien-Schauspielerin Gina Torres (»Suits«, »Firefly«) verkörpert wird.

Jak Als sogenannter Triarch Magnus ist der einstige Straßenjunge ein besonders mächtiger und talentierter Magier: Die meisten Zauberer in der Welt von Immortals beherrschen nur eine, maximal zwei Magieschulen. Jak hat alle drei Farben drauf.

General Kirkan Clever, stark und mit Führungsqualitäten: Wollen wir wetten, dass Jaks Mentorin vor Ende des Spiels stirbt?

So professionell die Präsentation mit vielen Schauwerten und Skriptsequenzen auch daher kommt, so habe ich doch noch kein richtiges Gefühl für die Geschichte. Ein großer Bösewicht will den seit Jahrzehnten tobenden Ewigen Krieg beenden und nur die Sondereinheit der Unsterblichen (Robbins: »Das sind quasi die Avengers!«) hat eine Chance, das Schlimmste zu verhindern. Dabei geht's wohl auch um ein uraltes Artefakt und Jaks besonderen Status als Magier, der alle drei Zauberschulen in sich vereint.

Die Feinde wirken bislang noch gesichtslos. Mal sehen, ob sich das im fertigen Spiel ändert. Die Feinde wirken bislang noch gesichtslos. Mal sehen, ob sich das im fertigen Spiel ändert.

Hier wird erst der Test zeigen, wie das Fantasy-Szenario letztlich rüberkommt - ob es die Spieler fasziniert oder eher vor den Kopf stößt. Im Moment zeigt die Nadel eher Richtung »Fremdschäm-Gefahr«, aber die versprochenen Szenen wie ein Kampf auf einer riesigen durchs Meer schreitenden Statue könnten das in der Vollversion locker ausgleichen.

Klar ist auf jeden Fall: Es lohnt sich, Immortals of Aveum im Auge zu behalten und es nicht vorzuverurteilen.

Video starten 3:13 Immortals of Aveum: Frisches Gameplay vom Summer Game Fest

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