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Seite 5: E3: Flops im Rückblick - Von gefallene Wunderkindern und anderen Debakeln

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Loose Canon

Entwickler: Digital Anvil
E3-Präsentation: 1998 / 1999
GameStar-Wertung: -

Loose Cannon: Autofahren in einer freien 3D-Welt, und das vor GTA 3 Loose Cannon: Autofahren in einer freien 3D-Welt, und das vor GTA 3

Eine große 3D-Spielwelt erkunden, dabei mit Autos herumrasen und regelmäßig ordentlich ballern – da denkt heutzutage natürlich jeder an die Grand Theft Auto-Serie. Doch eigentlich sollte ein anderes Spiel das Open-World-Auto-Actiongenre begründen: Loose Cannon von Digital Anvil. Das Studio des Wing Commander-Erfinders Chris Roberts sorgte auf der E3 1998 und 1999 für Aufsehen mit einem Spiel, in dem man doch tatsächlich mit damals atemberaubender Grafik gleichzeitig schießen und Rennen fahren konnte, und zwar als kompromissloser Bulle (eine »loose cannon« bezeichnet eine nicht verankerte Schiffskanone, die durch ihren Rückstoß unkontrolliert im Schiffsinneren herumrollt und dabei womöglich mehr Schaden auf dem eigenen Boot verursacht als beim Gegner).

Der Held des Spiels. Oder der Oberschurke. Vielleicht aber auch nur irgend so ein Typ. Wir werden es wohl nie erfahren. Der Held des Spiels. Oder der Oberschurke. Vielleicht aber auch nur irgend so ein Typ. Wir werden es wohl nie erfahren.

GameStar war begeistert und vergab als Ersteindruck ein »Ausgezeichnet«. Doch dann kaufte Microsoft das Entwicklerstudio und ließ Loose Cannon im Mai 2001 einmotten. Ubisoft übernahm das Projekt zwar später und übergab es dem firmeneigenen Studio Sinister Games, doch dann wurde es wieder still um das Spiel. 2004 tauchte Loose Cannon noch einmal auf den Radaren der Spielepresse auf, als sich Ubisoft die Internetadresse loosecannon.fr sicherte – doch die steht bis heute leer. Damit stellt Loose Cannon vielleicht den größten unserer hier aufgelisteten E3-Flops dar: Die anderen sind wenigstens erschienen.

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