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Seite 8: E3: Flops im Rückblick - Von gefallene Wunderkindern und anderen Debakeln

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Söldner

Entwickler: Wings Simulations
E3-Präsentation: 2003
GameStar-Wertung: 69 (GS 08/04)

Sie sehen hier nur ein Bild? Wegen des horrenden Hardware-Hungers ging das vielen Söldner-Spielern in den Gefechten nicht anders. Sie sehen hier nur ein Bild? Wegen des horrenden Hardware-Hungers ging das vielen Söldner-Spielern in den Gefechten nicht anders.

Mit Battlefield Vietnam und Unreal Tournament 2004 hatten Actionfans im Jahr 2004 eigentlich genug Futter für ausgiebige Online-Schlachten. Trotzdem oder gerade deshalb plante der Entwickler Wings Simulations (Panzer Elite), den Multiplayer-Shooter Söldner ins Rennen um die Baller-Krone zu bringen. Hierzulande ließ diese Ankündigung viele Spieler (und auch GameStar) interessiert aufhorchen, schließlich zeichnete kein geringerer als Teut Weidemann (M.U.D.S.) für Söldner verantwortlich.

Und wenn sich ein deutscher Shooter mit Genre-Größen wie Battlefield und Unreal Tournament anlegen will, ist allein das schon enorm spannend.

Bugs bei Spielbalance, Fahrphysik und Bedienung kosteten jede Menge Spielspaß. Bugs bei Spielbalance, Fahrphysik und Bedienung kosteten jede Menge Spielspaß.

In der Tat klang Weidemanns Konzept großartig: Realismus statt Multi-Kills, riesige Karten, ein gigantischer Fuhrpark, Clan-Management, Charakter-Baukasten, jede Menge taktische Möglichkeiten.

Doch als Söldner im Mai 2004 erschien, hakte es an allen Stellen. Schwerwiegende Bugs, horrende Hardware-Voraussetzungen, Macken bei Fahrphysik und Spielbalance sowie jede Menge Ungereimtheiten bei der Bedienung machten deutlich, dass sich Wings Simulations mit seinem ambitionierten Projekt überhoben hatte. Als eilig nachgeschobene Patches keine elementare Besserung brachte, zog der Publisher Jowood die Reißleine. Wings Simulations wurde geschlossen, der Quellcode des Spiels ging an Hobby-Entwickler aus der Modding-Szene.

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