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Seite 10: E3: Flops im Rückblick - Von gefallene Wunderkindern und anderen Debakeln

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Star Trek: New Worlds

Entwickler: Binary Asylum
E3-Präsentation: 1999
GameStar-Wertung: 68 (GS 11/2000)

Klingonen, Romulaner? Star Trek-Flair kommt in den Gefechten nicht auf. Klingonen, Romulaner? Star Trek-Flair kommt in den Gefechten nicht auf.

Neben Star Wars: Force Commander gab sich auf der E3 1999 auch das Konkurrenz-Universum die Ehre im Strategie-Genre. Wie die Sternenkrieger verlegte Star Trek: New Worlds eine vor allem für ihren Weltraumaspekt bekannte und beliebte Phantasiewelt in Echtzeit-Gefechte auf Planetenoberflächen. Anstatt riesiger Föderationsschiffe wie in Star Trek: Armada steuerte der Spiele nun Phaserpanzer und Photonenartillerie. Ganz Science-Fiction, folgte New Worlds ebenfalls dem 3D-Trend und bot durchweg Polygongrafik. Das war keineswegs selbstverständlich: Große Titel wie Age of Empires 2 oder Command & Conquer: Tiberian Sun setzten immer noch auf die technisch überholte, aber deutlich detailliertere 2D-Darstellung.

Die Modelle der Einheiten und Gebäude sind recht grob ausgefallen. Die Modelle der Einheiten und Gebäude sind recht grob ausgefallen.

Die Optik war dann auch einer der Kritikpunkte des insgesamt durchschnittlichen Spiels. Zwar konnten die Effekte dank Voodoo-Beschleunigern und Konsorten überzeugen, die kargen Landschaften und groben Einheiten erinnerten allerdings nur entfernt an Star Trek und ließen kaum Atmosphäre aufkommen; kein Vergleich zu Augenweiden wie Black & White. Zudem war es während der Missionen nicht möglich, zu speichern, was auch den coolsten Romulaner an seine Grenzen trieb.

Da halfen auch die gelungene Steuerung sowie die interessante Lizenz nicht. Dass New Worlds überhaupt erscheinen konnte, war jedoch bereits ein Erfolg, denn der Entwickler Binary Asylum stand während der Entwicklung zeitweise vor dem finanziellen Aus. Ein Titel mit einer ebenfalls turbulenten Geschichte schnitt im GameStar-Test übrigens kaum besser ab: Force Commander. (SD)

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