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Seite 3: Elder Scrolls 4: Oblivion im Test - Prächtiges Rollenspiel mit riesiger Welt

Alles ist etwas größer

Wie die Nabe eines Rads liegt die Kaiserstadt in der Mitte von Cyrodiil auf einer Inselkuppe, umringt von Seen und Tümpeln. Aus der Stadtmitte ragt nadelgleich der weiße Turm, vor Urzeiten erbaut von den längst untergegangenen Ayleiden.

Im Kampf mit dem Minotauren in den Schneebergen im Norden sprechen wir zwischen zwei Schwertstreichen einen Heilzauber. Im Kampf mit dem Minotauren in den Schneebergen im Norden sprechen wir zwischen zwei Schwertstreichen einen Heilzauber.

Allein die Hauptstadt des Reichs, in der das Abenteuer beginnt, besteht aus sieben Stadtvierteln plus drei vorgelagerten Orten; unter allen verläuft ein Netzwerk von Kanälen, und um die zentrale Insel herum führen Höhlen in den Fels. Wer alles erkunden will, braucht 15 Stunden und mehr nur für diesen Bruchteil des Spiels. Cyrodiil, die Welt des Rollenspiels Elder Scrolls 4: Oblivion, ist gewaltig, genau wie alles andere in diesem Epos - so ist es Tradition in der Elder Scrolls-Reihe. Auf das Land verteilen sich acht weitere Städte, jede für sich ein Mini-Abenteuer, fünf bis zehn Spielstunden stark.

Wer von einer beliebigen Stadt querfeldein zur nächsten geht, stößt unterwegs auf mindestens drei Ruinen, Tempelanlagen, Farmen, Minen oder Höhlen, alle mit eigenen Dungeons, die zwischen drei und sechs Ebenen tief in die Erde reichen. In den Städten leben und laufen jeweils mehrere Dutzend Einwohner, alle mit eigenem Namen - und manche mit eigenen Sorgen, die nach Lösungen schreien.

An jeder Ecke wachsen Pflanzen, die gepflückt zu einer von über 50 alchemistischen Zutaten werden, aus denen sich Hunderte von Tränken mischen lassen. Zehn Rassen bevölkern Cyrodiil, einer von ihnen gehört Ihr Held an.

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