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F1 2018 - Entscheidende Detailfragen

Mit F1 2018 konzentriert sich Codemasters auf den Karrieremodus und das neue Interview-Feature. Wir haben ein Rennwochenende in Australien verbracht und stellen euch in unserer Preview die Neuerungen vor.

von Robin Rüther,
19.07.2018 17:51 Uhr

Wer mag, darf seine Karriere direkt bei Ferrari starten, muss dann aber auch den hohen Anforderungen gerecht werden. Sprich: die Weltmeisterschaft gewinnen. Wer mag, darf seine Karriere direkt bei Ferrari starten, muss dann aber auch den hohen Anforderungen gerecht werden. Sprich: die Weltmeisterschaft gewinnen.

Während Sebastian Vettel und Lewis Hamilton in der aktuellen Formel-1-Saison auf Augenhöhe um den WM-Titel kämpfen, steht Codemasters vergleichsweise konkurrenzlos auf dem F1-Spielemarkt. Zwar nehmen auch Rennspiele wie The Crew 2 und Project Cars 2 Formel-1-Boliden in ihren Fuhrpark auf, wer aber eine realitätsnahe Repräsentation des Sports erwartet, kommt an F1 2018 nicht vorbei.

Auch dieses Jahr besitzt Codemasters die Lizenzen für alle offiziellen Fahrer, Autos, Rennstrecken und Regeln. Nachdem der Vorgänger F1 2017 im letzten Jahr spielerisch schon voll überzeugen konnte, liegt der Fokus der Neuerungen von F1 2018 eher abseits als auf der Strecke.

Ich hätte da mal eine Frage

Eure Rennwochenenden bestehen wie immer aus Training, Qualifying und dem Rennen selbst. Dazwischen müsst ihr euch im Karrieremodus nun allerdings der Presse stellen, oder genauer: eurer persönlichen Reporterin Claire. Das Interview-System taucht zwar nicht das erste Mal in der F1-Reihe auf, zuvor hatte es allerdings keine Auswirkungen und diente hauptsächlich der Atmosphäre.

Das Interview-System ist das wichtigste neue Feature der Karriere und soll sich entscheidend auf unser Ansehen im Team sowie bei anderen Rennställen auswirken.Das Interview-System ist das wichtigste neue Feature der Karriere und soll sich entscheidend auf unser Ansehen im Team sowie bei anderen Rennställen auswirken.

In F1 2018 avanciert dieses Frage-Antwort-Minispiel jedoch zum wichtigsten neuen Feature des Karrieremodus'. Antwortet ihr bescheiden und respektvoll, erhöht sich euer Sportsman-Wert. Arrogante und selbstverliebte Bemerkungen führen euch hingegen Richtung Showman. Das wirkt sich vor allem auf die Vertragsverhandlungen mit den zehn Rennställen aus. Manche bevorzugen einen Selbstdarsteller, andere wollen lieber einen Teamplayer.

Apropos Team: Wenn ihr die Schuld für ein verlorenes Rennen nicht auf euch, sondern die miserable Leistung des Technik-Teams schiebt, verscherzt ihr es euch mit den Kollegen. Dann dauert es schon mal etwas länger, bis ein neues Update zur Verfügung steht. Oder sie bevorzugen den Teamkollegen.

Die Interviews laufen immer unter Zeitdruck ab und erinnern damit etwas an die modernen Adventures von Telltale Games wie The Walking Dead - auch wenn sie selbstverständlich nicht deren Dramatik erreichen. Wir sind uns allerdings noch nicht sicher, ob das Feature auf Dauer motiviert oder eher lästig wird. Abstellen lässt es sich nicht.

Den Schwierigkeitsregler der KI könnt ihr von 1 bis 100 einstellen. Je nach Stufe fährt sie eher vorsichtig oder aggressiv.Den Schwierigkeitsregler der KI könnt ihr von 1 bis 100 einstellen. Je nach Stufe fährt sie eher vorsichtig oder aggressiv.

Gewohntes Fahrgefühl

Selbstverständlich müssen wir bei einem Rennspiel auch über den eigentlichen Kern sprechen: die Rennen selbst! Große Neuerungen dürft ihr nicht erwarten, im Grunde bleibt alles beim Alten. Wer Fahrhilfen wie ABS und Traktionskontrolle auf Maximum stellt, bekommt eine arcadige Formel-1-Erfahrung, bei dem die Boliden geschmeidig über die Strecke gleiten. Knipst ihr hingegen die Fahrhilfen aus, müsst ihr vorsichtiger mit Gaspedal und Bremse hantieren - sonst verliert ihr etwa beim Rausbeschleunigen aus engen Kurven schnell die Kontrolle.

Kein Wunder: In einigen F1-Flitzern stecken mittlerweile über 1.000 Pferdestärken. Wenn ihr schon eure Runden in einem der letzten Vorgängern gedreht habt, gewöhnt ihr euch auch schnell an die neuen Fahrzeuge, das Fahrgefühl hat sich kaum verändert.

Nachdem der Große Preis von Deutschland in der vergangenen Saison gefehlt hat, kehrt er dieses Jahr mit dem Hockenheimring zurück. Ebenfalls neu ist der Grand Prix in Frankreich, hier rast ihr erstmals seit 1990 über den Circuit Paul Ricard. Übrigens habt ihr in F1 2018 nun nicht nur eine Temperaturanzeige für eure Reifen, sondern auch für die Felgen selbst.

Regenrennen wirken sich nicht nur auf die Temperatur der Reifen, sondern auch auf die der Felgen aus.Regenrennen wirken sich nicht nur auf die Temperatur der Reifen, sondern auch auf die der Felgen aus.

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