In knapp 2 Jahren feiert Fallout seinen 30-jährigen Geburtstag. Nicht viele Spieleuniversen erreichen überhaupt so ein Alter, geschweige denn so eine Strahlkraft.
Obwohl die Reihe seit 2018 kein neues Spiel mehr bekommen hat, ist die postapokalyptische Welt so lebendig wie nie. Das ist der Fallout-Serie zu verdanken, aber auch euch: Täglich entstehen Dutzende Mods, Hobby-Entwickler bauen ihre eigenen Fallout-Spiele, Fans drehen Animationsfilme und in der Community wird fleißig diskutiert.
Das ist auch deswegen möglich, weil Fallout enorm viel Platz für Geschichten, Theorien und Diskussionen bietet. Über 28 Jahre und 9 Spiele hinweg haben Spieleentwickler ein gigantisches Universum erbaut, mit einer komplexen Hintergrundgeschichte und zahlreichen Fraktionen, Unternehmen, Marken und Figuren.
Doch wie stellt Bethesda sicher, dass Fallout ein zusammenhängendes Universum bleibt? Auf welche Weise verhindert man, dass sich auch die neue Fallout-Serie von Amazon nicht in Lore-Widersprüche verstrickt? Und was ist eigentlich der Kern von Bethesdas Fallout und seinen Geschichten?
Anlässlich des Releases von Staffel 2 der Amazon-Serie planen wir auf GameStar.de große Themenwochen zu Fallout. Euch erwarten viele spannende News, Kolumnen und Specials zur Serie und den Videospielen.
Das Herzstück unserer Themenwochen bildet eine große, mehrteilige Plus-Titelstory, für die wir exklusiv mit führenden Köpfen von Bethesda und Obsidian über die Fallout-Reihe sprechen konnten. Freut euch auf eine nostalgische Reise in die Vergangenheit und zumindest einen kleinen Blick in die Zukunft!
- 14. Dezember 2025: Wie eine strenge Regel Fallout: New Vegas zum Kult-Rollenspiel machte
- 21. Dezember 2025: Warum sich Fallout im Laufe der Jahre optisch so radikal verändern musste
- 28. Dezember 2025: Wie Bethesda dafür sorgt, dass Fallout immer Fallout bleibt
- 4. Januar 2026: Wie Bethesda eine Bruchlandung wie Fallout 76 noch retten konnte
- 11. Januar 2026: Die geheime Fallout-Formel: Bethesda dominiert seit 15 Jahren Open Worlds, weil »jeder an allem arbeitet«
Antworten darauf liefert uns Emil Pagliarulo, Studio Design Director bei Bethesda, der als Autor und Designer schon an Fallout 3, Fallout 4 sowie Fallout 76 arbeitete und aktuell auch als Co-Producer an der Fallout-Serie von Amazon beteiligt ist.
Er erzählt uns davon, wie Bethesda ein ganzes Universum von Interplay geerbt hat, von den erzählerischen Stärken der Bethesda-Fallouts und was es für Bethesda bedeutet, das Universum wieder ein Stück weit an die Serie abzugeben.
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