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F.E.A.R. im Test - Spannender Grusel-Ego-Shooter mit Slow-Motion

Der Ego-Shooter F.E.A.R. ist ausgezogen, um uns das Fürchten zu lehren. Ob's gelingt, lesen Sie im Test.

von Petra Schmitz,
14.10.2005 09:55 Uhr

Was war das? Ein kleiner roter Schemen - nur am Rande des Sichtfelds. Tiefer Schreck, Herzrasen. Hatten Sie schon einmal Angst vor einer Farbe? Fürchteten Sie sich schon mal vor einem kleinen Mädchen in einem roten Kleid? Falls nicht, wird sich das spätestens mit F.E.A.R. ändern. Der Grusel-Shooter von Monolith (No One Lives Forever 2) bringt es durch den geschickten Einsatz von plötzlicher Dunkelheit, nervenzerfetzender Musik und wohldosiert gestreuten Schockelementen (die sich nicht abnutzen) fertig, hundert Mal schauriger als Doom 3 zu sein. Obendrauf setzt das Spiel noch eine KI, die hart an der Vormachtsstellung von Far Cry kratzt, und lässt Ihre Grafikkarte mit modernen Effekten am Limit arbeiten. Klingt ganz gut? Ist aber deutlich besser!

Wenn plötzlich Türen vor Ihnen mit Karacho aufbrechen, sollten Sie die Zeitlupe aktivieren. Meist stehen Sie nämlich dann gleich mehreren Gegnern gegen Wenn plötzlich Türen vor Ihnen mit Karacho aufbrechen, sollten Sie die Zeitlupe aktivieren. Meist stehen Sie nämlich dann gleich mehreren Gegnern gegen

Menschenfresser

F.E.A.R. steht für First Encounter Assault Recon. Das ist der Name einer Spezialeinheit der US-Army für unerklärliche Phänomene. Sie sind Mitglied dieser Truppe, ein Greenhorn zwar, aber mit exzellenten Bewertungen Ihrer Ausbilder. Deswegen zögert man nur kurz, bevor man Sie in ein als normales Bürogebäude getarntes Forschungszentrum für Raumfahrt schickt. Dort hat eine Gruppe gedankenmanipulierter Soldaten ein Blutbad unter den Angestellten angerichtet. Wer der Anführer dieser Männer ist, wird schnell klar: Paxton Fettel, ein grausamer, übersinnlich Begabter, der nicht zögert, sein vom Leichenfressen blutbesudeltes Gesicht in Überwachungskameras zu halten. Doch seine Motivation bleibt zunächst unklar. Rache? Schlichte Lust am Töten? Und was hat es mit dem kleinen Mädchen im roten Kleid auf sich, das die Morde stets begleitet und sogar an den Massakern beteiligt ist?

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Je weiter Sie sich durch die Soldatenhorden schießen, je häufiger Sie Fettel und dem Mädchen begegnen, desto mehr wird Ihnen bewusst, dass irgendetwas Sie mit den Monstern in Menschengestalt verbindet. Visionen suchen Sie heim, in denen Ihnen eine merkwürdige Hauptrolle zufällt... Genug zur Story, wir wollen ja nicht alles verraten. Ein bisschen aber doch: Ein Großteil der Geschichte wird durch Funknachrichten Ihres Einsatzleiters übermittelt. Die gehen aber in der ständigen Anspannung unter. Zudem bleibt der Held ähnlich unbefriedigend farblos wie Gordon Freeman in Half-Life 2, sagt er doch das ganze Spiel über kein einziges Wort.

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Sprache: Deutsch

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