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Fazit: Final Fantasy 14: Stormblood im Test - Abtauchen in Fernost

Fazit der Redaktion

Torsten Mastnak
@The_Real_Coldor

Final Fantasy 14: Stormblood macht konsequent da weiter, wo Heavensward aufgehört hat und liefert vor allem Veteranen und hochleveligen Spielern neue Inhalte. Einsteiger müssen sich erst mal durch das Hauptspiel und Heavensward kämpfen, bis sie in den Genuss von Stormblood kommen, wenn sie keine Kohle zusätzlich ausgeben wollen. Auch die neuen Jobs Samurai und Rotmagier können nur von Veteranen direkt gewählt werden - schade!

Ansonsten fährt Square Enix erneut erstklassige Arbeit in Sachen Story, Technik, Grafik und vor allem Musik auf. Dank des Soundtracks erleben die Spieler die vielleicht epischsten Bosskämpfe im gesamten MMO-Genre! Allerdings sind dafür viele der Nebenquests nach wie vor ödes Füllmaterial. Immerhin passt mittlerweile die Bedienung: An Komfort-Funktionen mangelt es dem Spiel nicht mehr, es ist damit eine ganz klare, starke Alternative zu World of Warcraft.

Wer also Azeroth schon auswendig kennt, der sollte mal einen Blick nach Eorzea wagen. Zumal es eine kostenlose Trial-Version gibt, mit der man erst mal bis Level 35 spielen kann.

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