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Adventskalender 2019

Seite 4: Gaming Headsets für PC - Kaufberatung

Headsets ab 150 Euro

Sennheiser GSP 500

Sennheiser GSP 500 - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr guter, differenzierter Klang
  • präzise Ortung von Klangquellen
  • sehr gute Verarbeitung
  • einstellbarer Anpressdruck
  • gutes Mikrofon
  • Bedienung am Hörer

Contra:

  • Bügel erzeugt Druckgefühl
  • etwas höhenbetont

Preis: rund 190 Euro

Mit dem Sennheiser GSP 500 gesellt sich eines der vergleichsweise rar gesäten Headsets mit offener Bauweise zu unserer Bestenliste. Klanglich überzeugt das GSP 500 mit einer hohen Räumlichkeit und hervorragenden Lokalisierung von Geräuschquellen. Der Tieftonbereich könnte ausgeprägter sein, wodurch das Headset leicht höhenbetont klingt. Das Mikrofon ist sehr gut und blendet Hintergrundgeräusche per Geräuschreduzierung aus.

Am Hörer sind zwei Schieberegler integriert, mit denen der Anpressdruck der Hörer angepasst wird. Der Bügel und die Hörer sind bequem gepolstert, dennoch kam es bei einigen Testpersonen zu einem unangenehmen Druckgefühl an der Auflagestelle des Bügels. Aufgrund der offenen Bauweise lässt das Sennheiser GSP 500 Umgebungsgeräusche ungehindert an das Ohr gelangen.

Alternativen: Wer keine gute Soundkarte sein Eigen nennt, kann alternativ zum GSP 550 mit integrierter USB-Soundkarte greifen. Ihr seid kein Liebhaber offener Kopfhörer? Mit dem GSP 600 bietet Sennheiser darüber hinaus eine geschlossene Variante an.

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Beyerdynamic Custom Game

Beyerdynamic Custom Game - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr klarer und detaillierter Klang
  • variabler Bassanteil
  • gute Polsterung an Kopfbügel und Ohrhörer
  • noch angenehmes Gewicht
  • sitzt fest und rutscht nicht

Contra:

  • isoliert ziemlich von der Außenwelt
  • Kabelfernbedienung nicht so intuitiv wie Bedienelemente am Hörer

Preis: rund 200 Euro

Das Beyerdynamic Custom Game Headset ist im Grunde genommen ein klassischer HiFi-Kopfhörer geschlossener Bauart, der mit einem Schwanenhals-Mikro am austauschbaren Kabel zum PC-Headset wird. So klingt das Custom Game im Test ebenfalls wie ein HiFi-Kopfhörer, und auch die Sprachübertragung des Mikrofons ist exzellent.

Der Tragekomfort ist top, wenn ihr die isolierende Trageart von geschlossenen Kopfhörern mögt. Der Bedienkomfort ist bauartbedingt durch die Kabelfernbedienung und die abnehmbare Strippe, an der das Mikrofon befestigt ist, nicht so hoch wie bei klassischen Headsets mit Lautstärkeregelung am Ohrhörer und Mikrostummschaltung durch Hochklappen des Arms. Zusätzlich könnt ihr mittels Schieberegler den Bassanteil bestimmen.

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Asus ROG Delta

Asus ROG Delta - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr guter, detailreicher Klang
  • präzise Ortung von Klangquellen
  • hoher Tragekomfort
  • wichtige Bedienelemente am Hörer
  • anpassbare RGB-Beleuchtung
  • zweites Paar Ohrpolster im Lieferumfang enthalten
  • Mikrofon mit klarer Sprachübertragung

Contra:

  • Kabel bildet feste Einheit mit dem Headset
  • Bügel drückt bei längerer Nutzung

Preis: rund 200 Euro

Die vier Digital-Analog-Wandler des Asus ROG Delta sind so aufgeteilt, dass jeder einen bestimmten Frequenzbereich abdeckt. Der Klang der 50-mm-Treiber ist detailliert und fein aufgelöst und eignet sich zum Spielen und Musikhören gleichermaßen. Im Test des Asus ROG Delta gelingt die Ortung einzelner Klangquellen sehr gut - selbst im Eifer des Gefechts erahnen wir anhand akustischer Hinweise, aus welcher Richtung sich ein Gegner annähern wird.

Die ohrumschließenden Hörmuscheln des Asus ROG Delta sind nicht oval, sondern D-förmig und können mit Proteinleder- oder Hybrid-Polstern (Kunstleder/Stoff) überzogen werden. Der Tragekomfort ist sehr angenehm, allerdings kann es vorkommen, dass der Bügel nach längerer Tragezeit anfängt auf den Kopf zu drücken.

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Beyerdynamic MMX 300 V2

Pro:

  • extrem präziser, druckvoller Klang
  • tolle Dynamik
  • sehr hoher Tragekomfort
  • sehr gute Verarbeitung

Contra:

  • leicht überbetonte Höhen
  • Kabelfernbedienung nicht so praktisch und intuitiv wie Bedienelemente am Ohrhörer

Preis: rund 300 Euro

Das Beyerdynamic MMX 300 ist bereits seit vielen Jahren auf dem Markt, vor einiger Zeit ist das MMX 300 V2 erschienen, dass sich dank absteckbarer Kabel sowie Kabelfernbedienung moderner als die ursprüngliche Variante zeigt. Dynamik, Druck und Auflösung des originalen MMX 300 gehören akustisch zum Besten auf dem PC-Markt: Selbst verstohlene Schritte ortet ihr im Gefechtslärm problemlos. Dazu lässt sich auch Musik auf dem Niveau hochwertiger HiFi-Kopfhörer genießen.

Verarbeitung und Material des MMX 300 sind derart robust, dass es nach rund sieben Jahren im fast täglichen Einsatz in der Redaktion keine Mängel zeigt. Zudem trägt es sich trotz des mit 380 Gramm relativ hohen Gewichts auch nach Stunden noch angenehm, da die Polsterung von Ohrmuscheln und Kopfbügel aus speziellem Schaumstoff besteht, der seinen Widerstand abhängig vom Druck ändert. Und obwohl Beyerdynamic MMX 300 im Test Außengeräusche relativ stark dämpft, erwärmen sich die Ohren kaum.

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Audeze Mobius

Audeze Mobius - Bilder ansehen

Pro:

  • ausgezeichneter Klang
  • 3D-Klang inklusive Head-Tracking
  • sehr hoher Tragekomfort
  • gute Außenisolierung
  • unterstützt Bluetooth
  • auch als Kopfhörer für unterwegs geeignet

Contra:

  • leises Mikrofon ohne Popschutz
  • fummelige Bedienung

Preis: rund 450 Euro

Das Audeze Mobius ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449 Euro das teuerste Headset in unserer Bestenliste. Es wird dem hohen Preis allerdings gerecht und bietet Funktionen, die wir bei keinem anderen Headset gesehen haben. Der größte Unterschied zu herkömmlichen Headsets sind die Treiber: anstelle von elektrodynamischen Wandlern nutzt der Hersteller magnetostatische.

Das Headset ist neutral abgestimmt und klingt sehr dynamisch und detailreich. Per Knopfdruck lässt sich jederzeit die 3D-Audio-Funktion hinzuschalten, die zu den glaubwürdigsten Raumklangerlebnissen gehört. Die integrierte Head-Tracking-Funktion erfasst die Kopfbewegungen des Nutzers und passt den Klang innerhalb des virtuellen Raumes an.

Die Ohren werden vom Audeze Mobius komplett umschlossen, sodass Außengeräusche ordentlich isoliert werden. Dicke Polster mit Kunstlederbezug sorgen dafür, dass das Headset selbst nach stundenlanger Nutzung bequem sitzt.

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Günstigere Mobius-Alternative: HyperX Cloud Orbit S

HyperX Cloud Orbit S - Bilder ansehen

HyperX hat auf Basis des Mobius das Cloud Orbit S Headset entwickelt, das die gleichen magnetostatischen Treiber besitzt, mit 329 Euro jedoch deutlich günstiger ist. Es bietet im Großen und Ganzen die gleichen hervorragenden Klangeigenschaften und muss hauptsächlich auf Bluetooth verzichten.

Dieser Umstand dürfte für die meisten Spieler unerheblich sein, da die Bluetooth-Verbindung primär zum Musikhören und nicht zum Spielen geeignet ist. Der hervorragende virtuelle Raumklang inklusive Head-Tracking ist ebenfalls mit von der Partie. Wer bereit ist auf das Head-Tracking zu verzichten, kann zum 299 Euro teuren HyperX Cloud Orbit greifen und spart somit weitere 30 Euro.

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