Da wird doch die Fleischwanze in der Pfanne verrückt: Wer hätte gedacht, dass sich 25 Jahre später wieder reihenweise Rollenspieler im Mintental von Gothic Remake verlieren? Während viele von euch und uns noch die neuen Geheimnisse der Barriere ergründen, wandert der Blick unweigerlich in die Zukunft.
Denn nach dem Erfolg des Erstlings sieht es aktuell gut aus für ein Gothic 2 Remake, wie uns die Entwickler exklusiv versichert haben. Doch beim Nachfolger stehen die Mitarbeiter von Alkimia Interactive vor einer noch größeren Herausforderung.
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In Gothic 2: Die Nacht des Raben geben wir jemandem volles Pfund aufs Maul
Die Welt von Khorinis ist weitaus komplexer, die Fraktionen sind verzweigter und die Erwartungen der Fans nach dem gelungenen Remake-Einstieg gigantisch. Wir haben uns in der Redaktion zusammengesetzt und intensiv darüber diskutiert, wie die Reise des namenlosen Helden fortgesetzt werden muss, um das Meisterwerk von damals perfekt in die Gegenwart zu transportieren.
Reicht eine bloße optische Frischzellenkur oder müssen die spanischen Entwickler deutlich tiefer ansetzen? Klar, Gothic 2 gilt zu Recht als eines der besten Rollenspiele überhaupt. Aber mehr als 20 Jahre nach dem Release sind uns dann doch ein paar Stellen aufgefallen, an denen Alkimia bei der Neuveröffentlichung nachbessern sollte.
Schreibt uns in den Kommentaren, ob ihr uns zustimmt oder welche ganz eigenen Wünsche ihr für das Remake von Gothic 2 habt.
#1: Die Nacht des Raben muss direkt zum Release dabei sein
Heiko: Ich habe Gothic 2 nie durchgespielt, und schuld hat dessen eigentlich herausragendes Addon Die Nacht des Raben. Wie passt das zusammen?
Dazu müsst ihr wissen: Ich bin ein Parallelspieler, allein schon berufsbedingt. Das bedeutet, dass ich in der Regel vier bis fünf unterschiedliche Titel beim Wickel habe. Was wiederum den Nebeneffekt hat, dass ich sehr langsam spiele und für große Rollenspielbrocken gern mal ein Jahr oder länger brauche.
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