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Seite 2: Hawken im Test - Update von der Mech-Front

Mehr Maps, mehr Abwechslung

Seit dem April-Update können wir übrigens auch mit fünf menschlichen Kollegen im klassischen Team-Deathmatch gegen KI-Bots antreten. Richtig gehört: Die Spielerzahl wurde inzwischen auf sechs pro Team angehoben - auch in den klassischen Partien Mensch gegen Mensch. Und nicht nur das, auch sonst ist Hawken inzwischen ein dickeres Packet. Das geht bei den drei neuen Karten los, die die Gesamtzahl auf neun Maps erhöhen und für deutlich mehr optische Abwechslung sorgen - ein wichtiger Kritikpunkt aus unserem ersten Test.

Hawken - Maps im Überblick ansehen

Statt schmutziger Sci-Fi-Städte geht es auf Last Eco beispielsweise in einen farbenfrohen Waldabschnitt und auf Wreckage kämpfen wir in und um ein gewaltiges Raumschiffwrack, während uns auf der neuen Eis-Karte der Schnee auf die Cockpitscheibe weht. Viele kleine, teils zerstörbare Details und die gewohnt guten Texturen lassen auch die neuen Karten sehr stimmig aussehen.

In Kombination mit dem eigenwilligen Mech-Design, der dynamischen Cockpit-Ansicht und der (optionalen) Bildkörnung gelingt Hawken ein »schön« dreckiger Mittendrin-Look. Wer eine Nvidia-Karte im System hat, kann sich zudem über PhysX-unterstützte Partikel-Effekte freuen.

Mechs mit mehr Optionen

Jeder der inzwischen 17 Mechs von Hawken kommt mit einer Primär- und einer Sekundär-Waffe. Während die Sekundär-Waffen an das Chassis gebunden sind und von Raketen- über Granatwerfern bis zu Reparatur-Strahlern reichen, gibt es bei den Primärwaffen inzwischen stets drei Optionen zur Auswahl.

Allerdings schalten wir die beiden anderen Erstwaffen erst frei, wenn der Mech im Level aufsteigt, wir den wandelnden Panzer also oft im Kampf einsetzten. Hier hilft uns auch kein hoher Pilotenrang weiter, der schaltet nämlich nur den Zugang zu bestimmten Systemkomponenten und Spezialfunktionen frei.

Zwar verfügt jeder Mech über eine fest verbaute, und rollenabhängige Spezialkraft, die von Tarnung über temporäre Waffenkühlung bis hin zur Fähigkeit reicht, die Maschine in einen Artillerie-Turm zu transformieren. Doch abseits davon können wir in der Garage auch andere Hilfsgeräte einbauen und so beispielsweise unsere Reparatur-Drohne aufbessern, MG-Geschütze aufstellen oder mehr Panzerung mitnehmen. Um die Spielbalance zu wahren, verbrauchen leistungsfähigere Geräte auch mehr vom knapp bemessenen Stauraum im Mech.

Hawken - Mechs im Überblick ansehen

In den letzten Monaten wurden auch Boni eingeführt, die neue Gameplay-Möglichkeiten freischalten. So können wir beispielsweise mit der richtigen Ausrüstung auch während des Flugs zur Seite wegboosten. Und auch bei den Raketen hat sich was getan: Einige Typen lassen sich jetzt auf Gegner aufschalten.

Zum Schluss noch ein Tipp für Einsteiger: Auf der offiziellen Hawken-Webseite gibt es viele Tipps zu den Mechs, der Ausrüstung, den Modi und fast allen Karten. Wer sich also in der Mittagspause schon auf das nächste Match nach Feierabend vorbereiten will, findet hier eine gute Anlaufstelle.

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