Devil's Trail ist zu Ende, das neue Event Road to Hell startet in Hunt: Showdown 1896 am 9. Juni 2026. Das 22. offizielle Event für Cryteks Extraction-Shooter bringt aber nicht nur neue Hunter-Skins und ein mächtiges Maschinengewehr ins Spiel, sondern beschert Hunt auch einen grundlegenden Umbau des bisherigen Waffensystems.
Die neu zugeschnittenen Waffenslots machen einige mächtige Kombinationen unmöglich. Auch an den Werkzeugen und Verbrauchsgegenständen wird geschraubt. Wir verraten euch die Details.
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Hunt: Showdown enthüllt im Trailer das Juni-Event Road to Hell - und darin wartet ein mächtiges MG auf euch
Was ändert sich konkret?
Bisher hattet ihr bei der Waffenverteilung in Hunt vier Größenpunkte zur Verfügung, die ihr frei auf die Waffengattungen Klein, Mittel und Groß verteilen konntet. Dadurch ergaben sich etwa Kombinationen wie Pax-Revolver (klein) und Mosin Nagant (groß) oder zwei mittlere Waffen.
Road to Hell fügt nun einen weiteren Größenpunkt hinzu, verteilt die Waffen allerdings bewusster auf die verschiedenen Kategorien. Die Pistolen Dolch 96 und Uppercut wandern etwa in die 2-Punkte-Kategorie; mittlere Waffen werden deutlich flexibler einsetzbar.
Eine Kombination aus Auto-5-Shotgun (5 Punkte) und dem mächtigen Uppercut-Revolver (2 Punkte) ist fortan nicht mehr möglich. Mosin Nagat (4 Punkte) und Uppercut könnt ihr künftig nur noch mit dem Perk Quartiermeister kombinieren. Mit diesem erhaltet ihr einen zusätzlichen Punkt an Tragekapazität für euren aktuellen Jäger.
Insgesamt lässt sich euer Waffeninventar durch Quartiermeister auf maximal 6 Punkte vergrößern. Damit könnt ihr etwa zwei mittlere Gewehre wie die Vetterli und die neue 1890 Cavalry gleichzeitig spielen.
Für den bekannten Hunt-Streamer RachtaZ bahnt sich hier die größte Balance-Änderung aller Zeiten
an.
Werkzeuge, Verbrauchsgegenstände und Munition
Werkzeuge und Verbrauchsgegenstände sind ab sofort nicht mehr in zwei verschiedene Kategorien aufgeteilt, was für mehr Schnelligkeit und Flexibilität beim Zusammenstellen eures Loadouts sorgt. Insgesamt habt ihr in diesem neuen gemeinsamen Inventar für Hilfsmittel acht Slots zur Verfügung, die ihr frei auf Verbände, Spritzen, Bomben, Tarotkarten und so weiter aufteilen könnt.
Einige Beschränkungen gibt's natürlich trotzdem noch: So könnt ihr etwa nur immer vier Gegenstände aus derselben Kategorie mitnehmen; fünf Fallen oder Bomben sind also nicht möglich. Werkzeugkisten erfahren ebenfalls eine Überarbeitung: Sie stellen ab sofort keine Verbrauchsgegenstände wie Spritzen oder Dynamit wieder her, sondern laden lediglich verbrauchte Werkzeuge wie Medkits oder Wurfmesser wieder auf.
Und auch an der Munition wird geschraubt: Mehrere starke Langwaffen nutzen nun die brandneue Munitionskategorie Long Special Ammo. Diese ist nicht mit der Standard Long Ammo kompatibel und lässt sich auch nicht an normalen Munitionskisten wieder auffüllen. Insgesamt findet ihr jetzt weniger Spezialmunition in den Matches. Das heißt, dass jeder Schuss noch kostbarer wird; der richtige Zeitpunkt für ein Gefecht will wohlüberlegt sein.
Was haltet ihr von den kommenden Änderungen in Hunt: Showdown? Ist Crytek hier auf dem richtigen Weg oder gehen euch die neuen Waffen-Kategorien viel zu weit? Schreib es uns in die Kommentare!
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