Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Imperator: Rome im Test - Die Paradox-Formel

Fazit der Redaktion

Stephan Bliemel
@steinwallen / youtube.de/steinwallen

Mit Imperator: Rome will Paradox offensichtlich nichts anbrennen lassen: Viele bekannte Spielmechaniken aus ihren anderen Strategie-Reihen finden sich hier wieder. Das wirkt alles grundsolide, wer sich allerdings neue Impulse erhofft hatte, wird enttäuscht werden. Veteranen finden sich schnell zurecht, Neueinsteiger hingegen werden weiterhin ihre Mühe haben, weil viele Regeln nur unzureichend erklärt werden.

Dennoch: Strategen, die besonders das antike Zeitalter schätzen oder gerne und viel kriegerisch taktieren, können bedenkenlos zugreifen. Wer vor allem sein Land friedlich entwickeln will, gerne Intrigen spinnt oder sich auf diplomatischem Parkett bewegt, sollte die kommenden Updates und DLCs abwarten - auch Rom wurde schließlich nicht an einem Tag erbaut.

Stefan Köhler
@doublepayje

Jupiter sei Dank war der Spielstart in Imperator: Rome leicht. Zumindest als Paradox-Fan, denn die größtenteils von Europa Universalis 4 übernommenen Mechaniken mit einem Schuss Familien-Verwaltung aus Crusader Kings 2 kennt man alle schon. Im nu rekrutiere ich meine Legionen und erobere Stück für Stück Italien, setze den Handel ein, um aus Rom die wichtigste Stadt auf Erden zu machen und jongliere Senat und Familien, damit es zu keinen Fehden oder Umstürzen kommt. Und schwups geht die Sonne auf, weil man die Nacht durchgespielt hat - die Paradox-Formel geht einmal mehr auf.

Nur hat Imperator: Rome klare Schwächen. Anfänger ohne Vorwissen im Grand-Strategy-Genre werden einmal mehr alleingelassen, das Tutorial reicht nicht aus. Und auch Profis würden sich eine nicht existierende Ingame-Enzyklopädie wie bei der Civilization-Reihe wünschen. Langzeitmotivation bietet das Spiel aktuell nur beim Krieg und der Auseinandersetzung mit Innenpolitik und bedeutenden Charakteren. Und manches Mal fehlen einfach für dieses Genre wichtige Komfortfunktionen, die man auch aus anderen Paradox-Titeln gewohnt ist.

Aber eines wissen wir ja von Paradox: In den kommenden Monaten und Jahren werden die Updates mit neuen und besseren Funktionen kommen, DLCs mit Fokus auf Diplomatie, Handel, Seefahrt und mehr sind praktisch gesetzt. Und Imperator: Rome bietet absolut das richtige Fundament, um zu einem der besten Paradox-Spiele zu reifen.

4 von 5

zur Wertung



Kommentare(191)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen