Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Fazit: Ion Fury im Test: Bomb Raider und die Doomköpfe

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

GameStar Plus ist das Online-Abo für Gamer, denen gute Spiele wichtig sind. Schon ab 5,99€ im Monat. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Jede Woche ein exklusiver Podcast
Jede Woche zwei exklusive Newsletter aus der Redaktion
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Fazit der Redaktion

Harald Fränkel
@Gamestar_de

Ion Fury zu spielen fühlte sich an, als hätte ich meinen Bugatti La Voiture Noire gegen ein 25 Jahre altes Bobby-Car getauscht. Ich mag Oldschool-Spiele, wenn ich in Nostalgie schwelgen möchte, tu ich das aber mit echten Retro-Titeln. Die habe ich geliebt, nur sie wecken wirkliche Erinnerungen. Eine Option ist das aufgepeppte Duke Nukem 3D, welches 2017 als 20th Anniversary World Tour erschien.

Jugendlichen Spielern kann man Ion Fury nicht unterjubeln, weil sie sonst freitags die Schule schwänzen, um gegen psychische Grausamkeit zu demonstrieren. Vergleiche ich das Spiel mit der Doom-Neuauflage von 2016, sieht Ion Fury auch im übertragenen Sinn alt aus.

Es will kein moderner Shooter sein, klar, etwas mehr Tiefgang hätte trotzdem nicht geschadet. Die Heldin mit Augmentierungen verbessern zu können, ähnlich wie bei Deus Ex: Human Revolution, was wäre das fein gewesen! Als Lehrkraft der Staatlichen Oldschool Würzburg vergebe ich dennoch die Schulnote 3. Für Ion Fury sprechen besonders die rasanten Ballereinlagen, die Cyberpunk-Atmosphäre, die Soundeffekte und die Musik.

3 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (292)

Kommentare(202)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.