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»Ich muss nicht mal auf die Karte schauen«: Kingdom Come 1 ist so akkurat, dass eine echte Rattay-Bewohnerin sich wie Zuhause fühlt

Die Stadt aus dem ersten Teil des Mittelalter-Rollenspiel ist so nah an der Realität, dass Einheimische sich dort ohne Probleme zurechtfinden.

Das Rattay aus Kingdom Come ist so detailgetreu, dass eine Spielerin, die im realen Dorf geboren wurde, sich problemlos zurechtfindet. Das Rattay aus Kingdom Come ist so detailgetreu, dass eine Spielerin, die im realen Dorf geboren wurde, sich problemlos zurechtfindet.

Könnt ihr eure Heimatstadt in einem Videospiel besuchen? Vermutlich nicht, doch in Kingdom Come: Deliverance wird das für eine Spielerin möglich. Die Reddit-Nutzerin aus Tschechien spielt gerade zum ersten Mal Teil 1 und fühlt sich in der Stadt Rattay wie Zuhause an – weil sie dort geboren wurde.

 »Es ist fast surreal«

Entwickler Warhorse hat sich bei Kingdom Come viel Mühe gegeben, möglichst exakt das mittelalterliche Böhmen darzustellen. Das ist bei der Stadt Rattay so gut gelungen, dass eine Spielerin, die in der realen Stadt in Tschechien geboren wurde, kaum ihren Augen traut.

Im Reddit beschreibt die Nutzerin Shrimp-Cocktail, wie es für sie ist, den Ort ihrer Kindheit so detailgetreu in einem Videospiel zu sehen.

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Ich habe mir dieses Spiel schon vor Jahren gekauft, nur weil es auf dem Land meiner Kindheit spielt, aber ich habe mich erst jetzt getraut, es zu spielen. Und um ehrlich zu sein, bin ich überwältigt, wie genau die Darstellungen sind. Die meiste Zeit schaue ich nicht einmal auf die Karte, weil ich einfach weiß, wo ich bin. Das Dorf, die Hügel drum herum, die Bäche, der Fluss, die Klippen bei Ledetchko, alles ist so, wie es sein soll.

Shrimp-Cocktail selbst lebt nicht mehr in Rattay, doch ihre Mutter ist dort noch immer Zuhause. Sie empfindet es fast als surreal, in der mittelalterlichen Version ihrer Heimat Quests zu machen.

Video starten 23:26 Maurice hat Kingdom Come 1 erst jetzt für Teil 2 gespielt und es war glorreich!

Auf die Nachfragen einiger Nutzer geht sie noch ein wenig ins Detail und vergleicht das Dorf aus dem Spiel mit der Realität. Die Burg Pirkstein sieht ihrer Einschätzung nach fast identisch aus, auch wenn ein Teil der oberen Burg umgebaut wurde.

Das Badehaus und die Apotheke gibt es heute allerdings nicht mehr. Dafür, so Shrimp-Cocktail, es ist auch heute noch üblich, dass einem wie im Spiel frei laufende Hühner begegnen.

Burg Pirkstein Die Burg gibt es auch noch heute in Rattay.

Badehaus Das Badehaus existiert nicht mehr. Es wäre auch nicht mehr so wirklich zeitgemäß, zum Duschen das halbe Dorf zu durchqueren.

Apotheke Die Apotheke (ganz rechts im Bild) ist im heutigen Rattay nicht zu finden.

Sie erinnert sich sogar daran, dass Leute vom Studio in Rattay waren, um Fotos zu machen und sich durch die alten Chroniken der Stadt zu arbeiten.

Shrimp-Cocktail plant in Zukunft auf den zweiten Teil zu spielen, denn auch in Kuttenberg, einem der wichtigsten Orte in der Spielwelt von Kingdom Come 2, kennt sie sich bestens aus.

Falls ihr gerade plant direkt den zweiten Teil zu spielen, haben wir für noch ein Story-Recap zum Vorgänger oben in der Box verlinkt.

Solltest ihr euch übrigens mal selbst ein Bild davon machen wollt, wie akkurat Warhorse wirklich gearbeitet hat, kann Shrimp-Cocktail einen Urlaub sowohl in Rattay als auch in Kuttenberg sehr empfehlen.

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