Kingdom Come: Deliverance Komplettlösung - Hauptquest »Auf der Flucht«

Die zweite Hauptmission des Mittelalter-Rollenspiels bietet wenig Entscheidungsfreiraum, dafür aber eine durchinszenierte Flucht. Im Guide erfahrt ihr, wie man die Mission schafft.

von GameStar Redaktion,
22.02.2018 16:32 Uhr

Nachdem die Quest »Unerwarteter Besuch« einen Hauch von Freiheit verströmt hat, geht es in der zweiten Mission »Auf der Flucht« deutlich linearer zu.

Dieser Artikel ist Teil unserer Kingdom Come: Deliverance Komplettlösung. Walkthroughs aller Missionen sind auf der Übersichtsseite zusammengefasst.

Reite nach Talmberg

Sobald man Kontrolle über die Figur hat, sollte Heinrich dem Weg vor sich folgen. Gegen die Kumanen zu kämpfen, ist aussichtslos und endet mit dem Tod der eigenen Figur. Das Ziel ist eine kleine Hütte am Fuß des Hügels.

Dort kann man Theresa vor den Kumanen retten, indem man die Feinde mit dem Schwert oder den blanken Fäusten angreift. Aber man darf unter keinen Umständen ernsthaft gegen sie kämpfen, da Heinrich viel zu schwach ist. Eine kurze Ablenkung genügt, damit die Frau fliehen kann.

Danach schnappt man sich eines der Pferde neben dem Haus und flieht vor dem Gemetzel. Selbst auf dem Ross holen die Kumanen Heinrich schnell ein und schießen mit Pfeilen auf ihn. Am besten nutzt man die ganze Zeit den Galopp und rennt leicht im Zick-Zack.

Dabei muss man aber stets die Ausdaueranzeige im Blick haben. Ist sie zu niedrig, muss Heinrich kurz etwas langsamer reiten.

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Sprich mit Herrn Robard

Nach der langen Zwischensequenz verlässt Heinrich den Raum und trifft sich mit Herrn Robard. Nach einem kurzen Gespräch geht es zusammen mit dem Ritter in die Küche, wo der Protagonist Lady Stephanie kennenlernt. Hier nimmt man Essen vom Tisch, um so wieder fit zu werden. Danach geht es zurück zum Raum und dort ins Bett.

Lady Stephanie unterbricht den Schlaf und will sich mit Heinrich unterhalten. Hier hat man die Möglichkeit, die Redekunst der Figur zu verbessern. Die Werte der Dame (Redekunst, Charisma und Auftreten) lauten 2-5-8, womit Überzeugung und Beeindrucken die effektivsten Optionen sind. Danach geht es wieder ins Bett.

Aber auch Herr Robard hält Heinrich vom Schlaf ab. Nachdem wir geweckt wurden, schnappen wir uns eine Fackel und gehen zum Schlosswall, wo uns noch einmal der Ritter anspricht. Hiernach hält man auf der Mauer Wache und wartet bis zum Morgen, an dem eine weitere Zwischensequenz startet.

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Das Schloss verlassen und die Eltern in Skalitz bestatten

Heinrich spricht mit Robard, der den Jungen aber nicht aus der Burg lassen will. Also muss der Protagonist einen anderen Weg finden, wovon es gleich mehrere gibt. Am einfachsten ist es, wenn man von der Zugbrücke herunterspringt, die auf dem Screenshot zu sehen ist. Allerdings riskiert man so auch eine Verletzung - im schlimmsten Fall ein gebrochenes Bein.

Alternativ redet man mit Radim, der vor dem Tor steht, und nutzt Überzeugung im Dialog. Dann erfährt man, dass die Wache Heinrich durchlassen würde, wenn der ebenfalls wie eine Wache gekleidet wäre.

Im südlichen Teil der Burg (das Garnisonslager) findet man eine Truhe, die sehr leicht zu knacken ist. Wenn man keine Dietriche hat, kann man die beim Händler im Schloss kaufen. In der Kiste befindet sich eine komplette Rüstung, die man sofort anzieht.

Danach geht es in voller Montur zum Pferdestall, wo man dasselbe Pferd satteln kann, das Heinrich nach Talmberg getragen hat. Danach geht es durchs Tor aus der Burg heraus. Man sollte schnell aus dem Dorf fliehen, da die Wachen irgendwann merken, dass Heinrich geflohen ist.

Ansonsten fangen sie den Protagonisten wieder ein. Hat man sich weit genug von Talmberg entfernt, ist die zweite Mission geschafft. Wie es danach weitergeht, verrät unser Guide zur dritten und vierten Hauptquest.


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