Kostenlos bei Epic: Das neue Gratis-Spiel ist ein Jagdsim-Hit - für wen lohnt's?

Im Epic Store gibt's diese Woche theHunter geschenkt. Wir klären, wer den anspruchsvollen Jagdausflug mitnehmen sollte.

von Christian Just,
25.11.2021 17:00 Uhr

Wieder soll euch ein neues Gratisspiel in den Epic Store locken: Diesmal gibt's die Jagdsimulation theHunter: Call of the Wild geschenkt. Ihr schleicht durchs Unterholz, spürt Fährten nach und erlegt eure Beute möglichst waidgerecht. Damit ihr trotz fehlendem Preisschild nicht die Katze im Sack jagt, stellen wir euch das Spiel hier wie gewohnt genauer vor.

Wie lange gilt das Angebot? Die Aktion läuft vom 25. November bis 2. Dezember 2021. Bindet ihr theHunter in diesem Zeitraum an euer Epic-Konto, dürft ihr das Spiel dauerhaft behalten.

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Darum geht's in theHunter

In einer Jagdsimulation wird gejagt, da macht auch theHunter keine Ausnahme. Aber die detailgetreue Darstellung des Jagens bedarf dann doch einiger Worte. Ihr geht mit eurem Jäger im Basisspiel in einem von zwei Jagdgebieten auf die Pirsch: Europa und Nordamerika. Die Map Hirschfelden misst zum Beispiel ganze 65 Quadratkilometer - für reichlich Platz ist also gesorgt.

Und für lange Fußmärsche! Um eure Beute nicht zu verschrecken, solltet ihr nämlich Rennen vermeiden und euch stattdessen langsam bewegen. Nur so hören euch Rothirsche und Füchse erst, wenn der Schuss fällt. Entsprechend müsst ihr schon die Ruhe weg haben, damit ihr in theHunter erfolgreich jagen könnt.

Ihr schleicht mitunter eine halbe Stunde durchs Unterholz, prüft Tierkot und Hufspuren auf Frische und Laufrichtung und behaltet stets den Wind im Blick, um zu vermeiden, von eurer aufmerksamen Beute frühzeitig gewittert zu werden.

Aus einer großen Auswahl an Gewehren, Flinten, Revolvern und Compound-Bögen wählt ihr für jede Art von Wild das passende Kaliber und passt eure Schüsse genau so ab, dass ein einzelner Schuss möglichst tödlich endet. Schließlich sollt ihr als verantwortungsvoller Jäger die Tiere vor unnötigem Leid bewahren.

Ich bin übrigens durch theHunter selbst zum begeisterten virtuellen Jäger geworden:

Ich simuliere die Jagd, weil ich Tieren nicht wehtun will   119     5

theHunter: Call of the Wild

Ich simuliere die Jagd, weil ich Tieren nicht wehtun will

Für wen geeignet?

Um mit theHunter: Call of the Wild Spaß haben zu können, müsst ihr viel Geduld aufbringen. Wenn ihr also gerne virtuell spazieren geht, euch nicht hetzen lasst und lieber eine schöne und detailreich ausgearbeitete Natur-Spielwelt genießt, könntet ihr mit der Jagdsim warm werden.

Am meisten Spaß macht theHunter übrigens im Koop mit Freunden. Falls ihr Jagdbegeisterte kennt, nehmt sie einfach mit auf die Pirsch!

Außerdem könnt ihr durch den realistischen Anspruch auch eine Menge über die Tierwelt, ihr Verhalten und ihre Umgebung lernen. Dabei merkt ihr aber doch, dass Entwickler Avalanche den Realismus stellenweise dem Spielspaß unterordnet, was aber durchaus der Sache dient.

Schließlich sollen Spiele in erster Linie Spaß machen. Aber auch Simulationsfreunde, die anspruchsvolles Gameplay vorziehen, dürften mit theHunter: Call of the Wild lange ihre Freude haben. Denn es gibt eine Menge zu entdecken, freizuschalten und viele neue Jagdfertigkeiten zu erlernen.

Schaut unser Video zu theHunter, um mehr zu erfahren:

theHunter: Call of the Wild - Fazit-Video: Bitte kein Headshot für Bambi 10:59 theHunter: Call of the Wild - Fazit-Video: Bitte kein Headshot für Bambi

Wart ihr schonmal virtuell auf der Jagd? Was könnt ihr neuen Jägern mit auf den Weg geben? Schreibt eure Erfahrungen und Tipps gerne in die Kommentare!

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