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Fazit: Leisure Suit Larry: Wet Dreams Don't Dry im Test - Die Rückkehr der Popp-Ikone

Fazit der Redaktion

Harald Fränkel
@GameStar_de

Leisure Suit Larry: Wet Dreams Don't Dry hat mein Humorzentrum voll getroffen, darauf einen Doom Pérignon! Natürlich saß auch ich, der es gern derber mag, manchmal mit leichter Fremdschäm-Tendenz vor dem Monitor. Aber das lässt sich bei einem durch und durch auf Humor getrimmten Titel kaum vermeiden. Ein Achtzigerjahre-Fossil wie Larry Laffer trifft auf die moderne, emanzipierte Frau - für mich hat dieser Versuchsaufbau sehr gut funktioniert. Mein Lieblingswortwechsel: Larry fragt die Kioskbesitzerin Waltraud: »Vielleicht kann ich auch anders zahlen? Wenn du verstehst, was ich meine?« Und sie so: »Danke, ich brauche gerade nichts zu essen.«

Aus meiner Sicht feiert Poppstar Larry, der Held meiner Pubertät, ein tolles Comeback. Für Wertungsweihen, die über ein »Gut« hinausgehen, hat das Point-&-Klick-Adventure allerdings die eine oder andere Macke zu viel. Außerdem ist es schon sehr, sehr speziell. Liebe Entwickler, fühlt euch dennoch geherzt und gedrückt! Für den zweiten Teil wünsche ich mir eine Spielhalle, in der ein funktionierender Dick-Dug-Automat steht. Dick Dug! DICK statt Dig, ihr versteht? Höhöhö.

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