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Lost Ark: Was wir uns zukünftig vom MMO wünschen

Wir haben uns in der Redaktion zusammengesetzt und fünf Wünsche für die Zukunft von Lost Ark formuliert.

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Lost Ark gehört zu den aktuell meistgespielten Spielen auf Steam und zieht jeden Abend viele von euch in seinen Bann. Wie das Free2Play-MMO von Smilegate und Amazon bei uns ankommt, lest ihr in unserem GameStar-Test zu Lost Ark.

Trotz der allgemeinen Begeisterung gibt es aktuell noch einige Baustellen, an denen das MMO arbeiten muss. Etwa mildern weiterhin Server-Probleme oder ein kaputtes Matchmaking aktuell den Spielspaß. Amazon hat zu den Problemen bereits Stellung bezogen.

Wir wollen nun aber einen Schritt weitergehen und haben uns überlegt, welche Probleme und Wünsche Lost Ark unserer Meinung nach in Zukunft angehen muss.

Die Charaktertransfers müssen kommen

Mary: Kaum ein anderes Feature wird seit Release so oft gewünscht, wie der Charaktertransfer auf andere Server. Noch immer verbringen viele von euch den Großteil ihrer Lost-Ark-Spielzeit in den Warteschlangen. Vor allem auf den europäischen Servern gibt es bisher nur wenig Entlastung. Zwar hat Amazon eine neue Server-Region geöffnet, die wird aber nur von den Wenigsten aktiv genutzt, weil es bisher keine Möglichkeit gibt, seinen Charakter irgendwann auf einen anderen Server umzuziehen.

Warum ist das so wichtig? Viele von euch wollen Lost Ark gemeinsam mit ihren Freunden spielen. Am besten geht das natürlich, wenn ihr auf demselben Server seid. Mit einigen Abstrichen könnt ihr aber auch auf unterschiedlichen Servern derselben Region zusammenspielen, was für viele zumindest ein temporäres Trostpflaster ist. Die Frage ist nur: Geht ihr dieses Risiko ein?

Bisher ist immer noch nicht bestätigt, dass ein Servertransfer-Feature wirklich kommt. Community Manager Roxx spricht davon, dass der Einbau dieses Wunsches viel (Entwicklungs-)Zeit brauchen wird, sollte es jemals kommen. In Korea gibt es immerhin seit neustem einen sehr eingeschränkten Charakter Transfer. Ob und wann der aber in den Westen kommt, steht bisher nicht fest.

Die Frage nach dem “ob” sollte allerdings mittlerweile keine mehr sein: Lost Ark braucht (kostenlose, Region-übergreifende) Servertransfers, damit sich die angespannte Warteschlangensituation endlich etwas entspannen kann. Aktuell würde mir eine feste Zusage und ein ungefährer Zeitrahmen für das Feature bereits reichen.

Lasst mich die Prologe spielen

Phil: Ich will nicht lange drumherum reden: Der Einstieg in Lost Ark für neue Spieler ist in meinen Augen grauenvoll. Statt die Herkunft meines Helden nachzuspielen, bekomme ich eine mittelmäßig spannende Powerpoint-Präsentation mit der Backstory im Schnelldurchlauf vorgesetzt. Danach hält mir ein generischer Fantasy-Engel eine generische Fantasy-Predigt, ich sei der Auserwählte. Aha, cool. 

Nach wenigen Minuten bekomme ich unzeremoniell einen Level-10-Charakter hingeknallt, soll direkt meine Subklasse aussuchen und schalte sofort ein dutzend Skills frei. Und dann heißts “viel Spaß dabei, das Kleingedruckte zu lesen”, Lost Ark erklärt mir nämlich davon gar nix. Was macht nochmal meine Q-Fähigkeit? Und dann bin ich plötzlich Teil einer Expedition, über die ich nichts weiß, in ein exotisches Land, über das ich noch weniger weiß. Alles hier scheint nur darauf ausgelegt, mich möglichst schnell möglichst weit nach vorn zu schubsen, damit der Grind nur endlich losgehen kann.

Video starten 1:19 Der Launch-Trailer von Lost Ark knallt euch eine Minute lang Action um die Ohren

Dabei bleibt viel auf der Strecke: Wo sind die individuellen Geschichten der Klassen hin? Warum darf ich nicht bis Level 10 spielen und dabei mehr über die Welt von Lost Ark lernen? Was ich mir deshalb wünsche ist eine echte Gelegenheit, mich mit meiner Figur zu identifizieren - mit einem spielbaren Prolog, in dem die Story mehr ist, als eine Überholspur zum Endgame. So viel Zeit muss in meinen Augen auch in einem MMO sein.

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