Fazit: Mortal Kombat 1 gespielt: Fast alles schon mal gesehen und trotzdem kriege ich nicht genug

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Fazit der Redaktion

Paul Kautz
@gamenotoverde

Ich muss ganz ehrlich sein: Mortal Kombat 10 und 11 fand ich nicht so geil. Irgendwie … ich weiß nicht, es hat mich nie gepackt. Das hier hingegen - geil! Die knappe Anspielstunde auf der Gamescom hat mir nicht gereicht, mein nach Blut begehrender Körper wollte dringend mehr! Invasion sieht nach einem Arcade-Zeitfresser erster Kajüte aus - und die Kampagne ist so herzerweichend schön inszeniert!

Inhaltlich dürft ihr aber ehrlicherweise keine Revolutionen erwarten. Das Spiel mag Mortal Kombat 1 heißen und alle Weichen auf Reboot gestellt haben, aber die Netherrealm Studios haben ihr bewährtes Kampfsystem nur mit den hauchdünnsten aller Seidenhandschuhe angefasst: Schlag, Kick, Griff, Block, Sonderknopf für Kameo-Fighter, Tastenkombinationen für Fatal Blows und ausgewachsene Fatalities - da warten keine Überraschungen.

Sub-Zero macht Dinge mit Eis, Scorpion macht Dinge mit Feuer und seinem patentierten »Get over here!«-Wurfseil, Sonya Blade macht sehr artistische Dinge in ihrem 80er-Jahre-Aerobic-Spandex, und lässt damit viele Nacken knacken. Und Kung Lao? Nun, er hat einen Hut mit rasiermesserscharfer Krempe. Was wird er damit wohl machen? Man kennt es, man liebt es, man will mehr davon!

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