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Fazit: Motorsport Manager im Test - Angriff auf die Pole-Position

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Fazit der Redaktion


Benjamin Danneberg
(@Game_Play_Me)

In den ersten Runden im Motorsport Manager dachte ich so: Naja, ganz nett. Nachdem ich etwas länger gespielt und die Zusammenhänge verstanden hatte, begann das Spiel richtig Spaß zu machen. Und als ich das erste Mal mit einem suboptimalen Auto durch eine clevere Boxenstopp-Strategie den Sieg holte, da war ich verliebt!

Der Motorsport Manager kommt gut ohne Lizenzen aus - das fällt nach ein paar Runden gar nicht mehr auf. Mir fehlen allerdings mehr Informationen über die jeweilige Strecke und die empfohlene Konfiguration meiner Boliden und es gibt auch immer mal wieder Momente im Rennen, in denen ich mich frage, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht. Auch die hammerharte zweite Saison, in der ich in fast jedem Rennen einen Ausfall hatte, war echt frustrierend. Aber: Das Spiel lässt mich sukzessive meine Erfahrungen in Erfolge umwandeln: Langsam verbessere ich meine eigenen Fähigkeiten und die meines Teams. Und am Ende feiere ich dann spektakuläre Doppelsiege.

Der Motorsport Manager ist kein Hardcore-Tüftel-Manager, bei dem ich jede Schraube richtig setzen muss. Stattdessen trifft das Spiel einen gesunden Mittelweg aus Strategie und Spaß, was dazu führt, dass ich unbedingt weiterspielen will. Nur noch dieses nächste Rennen...

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