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Seite 2: Need for Speed Underground 2 im Test - Neon-Unterbodenlicht geht in die zweite Rennspielrunde

Dynamischer Fahrstil

Die größte Schwäche des Vorgängers: In einer streng linearen Kampagne absolvierte der Spieler über hundert Rennen nacheinander und investierte zwischendrin das gewonnene Geld in Tuning-Teile.

Mit einem aufgemotzen Honda Civic heizen wir gegen drei andere Fahrer den bildschönen Boulevard entlang. Unzählige Lichter bringen Farbe in die nächtliche Stadt. (1280x1024) Mit einem aufgemotzen Honda Civic heizen wir gegen drei andere Fahrer den bildschönen Boulevard entlang. Unzählige Lichter bringen Farbe in die nächtliche Stadt. (1280x1024)

Dabei wurden die Aufträge auf der Jagd nach dem nächsten Upgrade wegen fehlender Abwechslung schnell zur Last. Anders bei Need for Speed Underground 2: Wie in Midnight Club 2 dürfen Sie die Stadt frei befahren und sich selbstständig auf die Suche nach interessanten Rennen machen. Eine übersichtliche Karte zeigt, wo sich die Fahrer-Elite zu einem Wettkampf trifft. Da stets mehrere Turniere zur Auswahl stehen, bleibt es Ihnen überlassen, entweder einen Rundkurs gegen drei Kontrahenten oder ein schweißtreibendes Beschleunigungs-Rennen auf einem Highway zu bestreiten. Ein intelligentes Navigationssystem führt auf kürzestem Weg zur richtigen Adresse. Jedoch ist die Kampagne nicht so dynamisch, wie es den Anschein hat: Nur wenn Sie im ersten Stadtviertel alle Rennen gewonnen haben, schaltet das Spiel das nächste Gebiet frei. So beeinflussen Sie nur die Reihenfolge der Wettkämpfe, fahren müssen Sie trotzdem alle. Vorbildlich: Während der Vorgänger anfangs zu leicht war und später den Spieler in kaum zu meisternde Turniere schickte, bleiben die Rennen im zweiten Teil stets herausfordernd.

Fangen spielen

Neben den aus Need for Speed Underground bekannten Rund- und Sprintstrecken sowie den Drift- und Beschleunigungs-Rennen (Drag-Races) spendiert Electronic Arts dem zweiten Teil drei zusätzliche Modi: In »Street X«-Turnieren kämpfen Sie auf engen und extrem kurvigen Rundkursen gegen drei andere Wagen um den ersten Platz.

Auf einer Serpentinenstraße sammeln Sie durch Driften Punkte. Auf einer Serpentinenstraße sammeln Sie durch Driften Punkte.

Dabei agiert die KI besonders aggressiv, drückt Sie gnadenlos gegen die Bande und beherrscht riskante Driftmanöver perfekt. In der Underground Racing League fahren indessen sechs Kontrahenten auf lang gezogenen Landebahnen des Flughafens oder stillgelegten Teststrecken nervenaufreibende Rennen. Der dritte und sicherlich spannendste Modus ist das so genannte Outrun: Der Wettkampf findet ohne eine vordefinierte Route in der offenen Metropole statt. Der Führende gewinnt erst dann, wenn er 300 Meter Vorsprung zum Verfolger hat. Je nach fahrerischem Können dauert das Rennen bisweilen zehn Minuten. Die insgesamt über 110 Strecken sind deutlich abwechslungsreicher als noch im Vorgänger, nach wie vor sind Sie aber nur nachts unterwegs.

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