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Oculus Go - Autarke und preiswerte VR-Brille

Mit der Oculus Go wird Virtual Reality mobil und preiswert. Die mobile VR-Lösung hat aber auch Nachteile, vor allem im Vergleich mit teureren Geräten wie Oculus Rift, HTC Vive oder den Windows Mixed Reality Brillen.

von Dennis Ziesecke,
03.05.2018 16:20 Uhr

Oculus Go soll VR bezahlbar und mobil machen - wir zeigen, wie sich die autarke VR-Brille im Alltag schlägt.Oculus Go soll VR bezahlbar und mobil machen - wir zeigen, wie sich die autarke VR-Brille im Alltag schlägt.

Auf der Facebook-Konferenz F8 stellte Mark Zuckerberg die neueste Oculus VR-Brille vor. Bei der Oculus Go im Test handelt es sich um eine mobile VR-Brille, in der die gesamte benötigte Technik bereits fest installiert ist.

Im Gegensatz dazu erfordern Oculus Rift sowie HTC Vive und andere stationäre VR-Brillen wie die Windows Mixed Reality Headsets einen PC zur Berechnung der Inhalte. Google Daydream und das von Oculus zusammen mit Samsung entwickelte Gear VR benötigen zu guter Letzt ein kompatibles Smartphone.

Obwohl es sich bei der Oculus Go um eine (bis auf die Steuerungsmethode, doch dazu später mehr) vollwertige VR-Brille handelt, liegt der Preis der Oculus Go mit 32 Gigabyte internem Speicher bei nur 219 Euro. Mit 64 Gigabyte steigt der Preis auf 269 Euro. Erhältlich ist sie seit dem ersten Mai direkt bei Oculus, Händler wie Amazon werden im Laufe des Sommers beliefert.

Mit der Go verspricht Oculus ein einfach zu bedienendes und jederzeit einsatzbereites VR-Headset - etwa ohne die Hürde, erst ein Smartphone in eine Plastikhalterung zu fummeln. Wir haben die Go bereits für einige Zeit testen und Alltagserfahrungen damit sammeln können.

Oculus Go Specs & Display

Zwischen VR-Brille und Gesicht befindet sich ein atmungsaktives Polster – es ist abnehmbar und lässt sich waschen.Zwischen VR-Brille und Gesicht befindet sich ein atmungsaktives Polster – es ist abnehmbar und lässt sich waschen.

Im Inneren der VR-Brille arbeitet ein Snapdragon 821 von Qualcomm. Dieser Prozessor kommt üblicherweise in Smartphones der gehobenen Mittelklasse vor. Mit insgesamt vier Kernen bietet er aber nicht die Leistung von Highend-SoCs, wie sie in Samsung Galaxy-Smartphones und damit in Gear VR genutzt werden. Eine zusammen mit Qualcomm entwickelte Lösung namens Fixed Foveated Rendering sorgt dafür, dass trotzdem genug Leistung für das Display mit 2.560x1.440 Bildpunkten vorhanden ist.

Oculus Go berechnet dabei nur die Bildmitte in der maximalen Auflösung. Je weiter es zum Rand geht, desto stärker sinkt die berechnete Auflösung. Das geschieht auch vor dem Hintergrund dass das menschliche Auge tatsächlich zum Rande des Sichtbereiches weniger scharf sieht. Einen Nachteil gibt es aber: Wer mit den Pupillen an den Rand des Bildes schielt, kann die niedrigere Auflösung wahrnehmen. Im Alltag spielt das aber eher selten eine Rolle - mehr dazu im Abschnitt zur Bildqualität.

Während die für GearVR geeigneten Galaxy-S-Smartphones von Samsung auf OLED-Displays setzen, kommt in der Oculus Go ein einzelner 5,5 Zoll großer LCD-Bildschirm zum Einsatz. Dieser löst mit 2.560x1.440 Bildpunkten auf (WQHD) und kann mit bis zu 72 Hertz angesprochen werden. GearVR und auch Daydream arbeiten mit maximal 60 Hertz.

Oculus Touch ausprobiert - Fazit-Video mit Gameplay aus drei Spielen 17:07 Oculus Touch ausprobiert - Fazit-Video mit Gameplay aus drei Spielen

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