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Fazit: Outer Wilds im Test - Sci-Fi-Entdeckerspaß in Endlosschleife

Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird
Es mag an der charmanten Optik und dem sympathischen DIY-Ansatz der Hobbyastronauten von Holzkamin liegen, aber Outer Wilds erinnert mich im besten Sinne (vermutlich idealisierte) Kindheitserlebnisse: Das Gefühl, bei einem Streifzug etwas Neues zu entdecken, endlich auf die Spitze des höchsten Baumes im Wald zu klettern oder einfach etwas neues kennenzulernen, das den eigenen Horizont erweitert - dieses Gefühl habe ich bei Outer Wilds an allen Ecken und Enden.

Selten hat mich ein Spiel in den letzten Monaten so an den Bildschirm gefesselt, und selten hat es mich weniger gestört, mich durch schier endlose Zeitschleifen zu kämpfen, um ein besonders kniffliges Rätsel zu lösen. Die Balance zwischen Spielerführung und dem freien Erforschen der bunten Himmelskörper bekommt Outer Wilds perfekt hin. Wo in großen, generierten Welten anderer Titel oft gähnende Leere herrscht, füllt das Weltraum-Abenteuer jeden Zentimeter seiner Planeten und jede Sekunde seiner 22-minütigen Spielschleifen mit Aha-Momenten und spontanen Glücksgefühlen.

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