War Elden Ring nur so erfolgreich, weil es sonst nichts gab?

Gemeinsam mit Etienne von den Rocketbeans ziehen wir ein Elden-Ring-Fazit. Denn insbesondere ein GameStar-Kollege kann dem Spiel nichts abgewinnen.

von Michael Graf, Maurice Weber, Fabiano Uslenghi,
02.04.2022 08:00 Uhr

Wie die Zauberkrone von Michas Charakter hat auch Elden Ring zwei Gesichter. Wie die Zauberkrone von Michas Charakter hat auch Elden Ring zwei Gesichter.

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Maurice Weber gilt in Kennerkreisen als Freund knackiger Thesen, was er zuletzt einmal mehr belegte. »Hot Take«, postulierte der aufsteigende Twitch-Stern auf Twitter: »Elden Ring ist auch deswegen so absurd erfolgreich, weil wir alle mal wieder ein Spiel zum Verlieben gebraucht haben. Alles vom Siedler-Fan bis zum Battlefield-Profi stolpert da gerade durch und lässt sich vom Baumwächter verprügeln, um einfach mal wieder was zu spüren.«

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Zwischen den Zeilen konnte man da schon Kritik rauslesen: Wenn es noch andere Blockbuster gegeben hätte, wäre Elden Ring nicht so erfolgreich gewesen? Über 12 Millionen Verkäufe aus Ausweglosigkeit?

Darüber lässt sich trefflich diskutieren, und zwar mit Etienne Gardé, bekannt als Dark-Souls-Advokat der Rocketbeans, der sich auch gerade auf seinem Youtube-Kanal GrumpyEde durch Elden Ring stirbt kämpft.

Neben Maurice und Micha am Diskussionstisch sitzt noch ein GameStar-Kollege, der mit Elden Ring gar nichts anfangen kann - nämlich Fabiano! In seiner Kolumne für GameStar.de führte Fabiano mehrere Punkte auf, warum ihn Elden Ring nicht begeistern kann. Und erntete dafür einige Zustimmung in den Kommentaren.

Elden Ring hat nämlich durchaus Facetten, die man kritisieren kann - auch jenseits der Einstiegshürde samt frustigem Schwierigkeitsgrad. Kryptische Inszenierung, keine klassische Story, sehr mechanischer Spielablauf voller Wiederholungen - kann das wirklich gut oder gar meisterlich sein?

Elden Ring scheint zwei Gesichter zu haben. Und darüber müssen wir sprechen.

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