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Seite 3: Prince of Persia im Test - Ein neuer Hansdampf im Morgenland

Heile, heile Gänseblümchen

Zwischen bereits geheilten Gebieten können Sie sich hin und her teleportieren. Zwischen bereits geheilten Gebieten können Sie sich hin und her teleportieren.

Haben Sie einen Bosskampf überstanden, kann Elika eine Oase heilen. Dort sprießen dann Blumen und Gras. Und es tauchen überall im Levelabschnitt Lichtkugeln auf. Die müssen Sie einsammeln, um weitere Areale der Welt freizuschalten und um die bereits erwähnten magischen Platten zu aktivieren. Blöd: Wer mehr als die erforderlichen Lichtbälle einsammelt, hat davon nichts. Boni gibt’s im Spiel nicht.

An viele Kugeln kommen Sie, indem Sie einfach wie gewohnt durchs Areal turnen, einige sind allerdings knifflig zu erreichen. Und an manche gelangen Sie nur mit Hilfe der Zauberplatten. Das heißt also, dass Sie bereits besuchte Abschnitte erneut bereisen müssen, um genügend Energiebällchen einzusacken. Doch praktisch: Zwischen den geheilten Oasen können Sie sich nach Belieben hin und her teleportieren. Das spart eine Menge Weg - den Sie, falls Sie sich mal verfranst haben, von Elika anzeigen lassen können. Allerdings ist die Gute zuweilen etwas verwirrt. Uns jedenfalls schickte sie mehrmals in die falsche Richtung. Das klingt tragischer, als es letztlich ist, denn die Gebiete sind überschaubar klein. Zudem gibt es immer - anders als in den Vorgängern - eine Route zurück.

Alles fließt

Auch in Kämpfen steht Elika dem Prinzen bei. Auch in Kämpfen steht Elika dem Prinzen bei.

Auch in Sachen Grafik setzt das aktuelle Prince of Persia auf Neues. Prinz, Elika und Monster sehen nicht wie übliche Polygon-Geschöpfe aus, sondern vielmehr wie animierte Konzeptzeichnungen. Allerdings wie sehr gelungene und sehr gut animierte Konzeptzeichnungen. Ähnliches gilt für die Umgebung. Statt harter Kanten scheint alles ein bisschen ineinander zu fließen, wie bei einem Aquarell. Insgesamt sehr stimmig, wenn auch zuweilen der Detailgrad etwas mickrig ausgefallen ist.

Apropos »gefallen«: Obschon sich die Aufgaben ständig wiederholen, hauchen der ungewöhnliche optische Ansatz, die fantastische Vertonung und die beiden Helden dem Spiel genug Leben ein, um motiviert bis zum gleichzeitig befriedigend gelungenen wie dezent offenen Ende (die Credits kommen davor, lassen sich aber im Gegensatz zu Assassin’s Creed abbrechen) weiterzuspielen. Hat uns gut gefallen.

» Test-Video zu Prince of Persia ansehen oder herunterladen

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