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Ein unsichtbarer Scharfschütze quält seit Jahren Spieler in Red Dead 2, cleverer Trick macht ihn zum Verbündeten

Dank eines Tricks könnt ihr in Red Dead 2 den unsichtbaren Scharfschützen in Guarma nutzen, um eure Feinde auszuschalten.

Eine neue Studie bestätigt: Tote Schweine sind die kugelsichere Weste des kleinen Mannes. Eine neue Studie bestätigt: Tote Schweine sind die kugelsichere Weste des kleinen Mannes.

In Red Dead Redemption 2 gibt es bekanntermaßen die kleine tropische Insel Guarma, auf der ihr von einem unsichtbaren Scharfschützen verfolgt werdet. Der Reddit-Nutzer -_-lolz hat nun ein Video veröffentlicht, in dem er es nicht nur geschafft hat, dem mysteriösen Verfolger zu entkommen, sondern ihn auch noch für die eigenen Zwecke auszunutzen. Dafür braucht er lediglich ein großes, totes Tier.

Der fleischerne Kugelfänger

Guarma ist eine tropische Insel vor Kuba, die ihr in Red Dead Redemption 2 nur als Teil des fünften Kapitel besuchen könnt. Solltet ihr danach zurückkehren, werdet ihr ab einem bestimmten Punkt von einem unsichtbaren Scharfschützen ins Exil befördert. Dabei handelt es sich um nichts weiter als eine unverbrauchte Alternative zu gängigen Spielweltbegrenzungen wie unsichtbaren Wänden.

Zwar wurden in der Vergangenheit bereits mehrere Wege entdeckt, um der Insel trotzdem einen Besuch abzustatten. Doch eine davon wurde jetzt deutlich interessanter.

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Der Reddit-Nutzer -_-lolz macht es sich zunutze, dass der unsichtbare Scharfschütze immer aus dem aktuellen Kamerawinkel feuert (Seid ihr etwa selbst der Übeltäter?). Indem er ein großes, totes Tier auf der Schulter trägt, das er zuvor erlegt hat, werden alle Projektile von dem leblosen Körper abgefangen. Zumindest, solange ihr Arthur nicht versehentlich in sein wunderschönes Gesicht schaut.

Da der Reddit-Nutzer genau weiß, aus welcher Richtung die Schüsse kommen, kann er die Kamera und sein totes Schwein so ausrichten, dass die Projektile nicht im Tierkörper, sondern im Kopf der gegnerischen Wachen landen. Der Vorteil: Arthur wird nicht als Bedrohung wahrgenommen und von anderen Gegnern angegriffen. Schließlich ist ja der Scharfschütze der Bösewicht und nicht ihr, hehe.

Während ihr also entspannt die Insel erkundet könnt und den strahlenden Sonnenschein genießt, profitiert ihr von dem euch freundlich gesinnten Friendly Fire euer Gegner. Zumindest, bis eure Schulter schlappmacht.

Weitere kuriose Geschichten zu Red Dead gibt's in der Box oben. Zum Beispiel findet ihr dort ultraschnelle Kutschen, bei denen sich die Stadtbewohner wünschen würden, dass unsichtbare Scharfschützen ihr größtes Problem sind. Da hilft nämlich auch kein totes Schwein auf der Schulter!

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