Die PlayStation war zu schwach: Drakan fand vor 26 Jahren auf dem PC zum Erfolg, starb dann aber auf Konsole einen unrühmlichen Tod

Ein legendäres Action-Adventure hatte vor 26 Jahren 3D-Grafik, die ihrer Zeit voraus war. Aber Drakan: Order of the Flame endete tragisch.

Drakan: The Order of the Flame hat vor 26 Jahren Actionspiele auf eine neue Stufe gehoben und sich mehr als 100.000 Mal verkauft. Grund genug, sich mit euch zusammen an einen vergessenen Klassiker zu erinnern. Drakan: The Order of the Flame hat vor 26 Jahren Actionspiele auf eine neue Stufe gehoben und sich mehr als 100.000 Mal verkauft. Grund genug, sich mit euch zusammen an einen vergessenen Klassiker zu erinnern.

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Die in Seattle ansässige Firma Surreal Software war ein sehr ungewöhnlicher Spieleentwickler. Denn von den vier College-Absolventen, die das Unternehmen 1995 gründeten, hatte nur einer, Creative Director Mike Nichols, bereits das eine oder andere Spiel entwickelt. Das änderte aber nichts an den großen Plänen der jungen Truppe, wie uns Mitgründer und Drakan-Chefdesigner Alan Patmore im Gespräch verrät:

»Ich bin mit klassischen Rollenspielen wie der Ultima- und der Wizardry-Reihe aufgewachsen und war auch ein Fan von D&D und Fantasy. Ein Spiel zu entwickeln, in dem wir unsere Vision einer Fantasywelt verwirklichen konnten, war mein größter Antrieb.

Es war eine fantastische Zeit! Wir entwickelten diese Engine und die Tools, mit denen ich praktisch in Echtzeit meine Vorstellungen umsetzen konnte. Drakan war ein kreativer Ausdruck dessen, was ich damals im Kopf hatte.«

Die ursprüngliche Vision sah laut Alan allerdings noch deutlich anders aus: »Unser erster Prototyp war ein reiner Drachen-Flugsimulator. Doch als wir mit der Entwicklung begannen, wurde uns klar, wie sehr wir uns selbst einschränkten, indem wir uns ausschließlich auf das Drachenspiel konzentrierten. Unsere Technologie entwickelte sich parallel dazu weiter.«

Dieser Artikel stammt aus Retro Gamer 1/26. dem Printheft und ePaper über klassische Spiele, wir haben ihn hier mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht. Die von Ex-GameStar-Chefredakteur Jörg Langer herausgegebene deutsche Version des Magazins ist ab dem 14. November 2025 in Deutschland/Österreich/Schweiz/Luxemburg am Kiosk zu haben - oder ihr lasst euch diese und folgende Ausgaben einfach bequem per PFD oder gedruckte Ausgabe als Abonnenten direkt nach Hause liefern. Auf 180 Seiten findet ihr Beiträge von bekannten Autoren wie Winnie Forster, Michael Hengst, Anatol Locker oder Roland Austinat.

Aus dem Inhalt von Retro Gamer 1/26:

  • Das Retro-Jahr 1982
  • 40 Jahre Amiga 40 (22-seitige Titelstory!)
  • Die Fugger (Unter der Lupe)
  • Final Fantasy VI (Expertenwissen)
  • Freelancer + Interview mit Chefdesigner Jörg Neumann (Unter der Lupe)
  • Die Total-War-Historie (Serien-Report)
  • Die Anno-Serie (Serien-Report)
  • Indiana Jones & the Last Crusade (Klassiker-Check) + Interview David Fox
  • Bully – Canis Canem Edit (Making of)
  • Auf alt gebürstet (Neue Spiele im Retro-Look)
  • Retro-Gadgets (Hardware & Plattform)
  • … und vieles, vieles mehr

Das ermöglichte eine Spielmechanik, bei der ein Mensch auf einem Drachen namens Arokh reiten und nahtlos auf- und absteigen kann. »So konnten wir ein viel tieferes Spielerlebnis schaffen«, fährt Alan fort. »Mit einer besseren Geschichte, interessanteren Charakteren und Interaktionen. Damals gab es so etwas in Spielen noch nicht, daher stürzten wir uns mit großem Enthusiasmus darauf.«

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