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Seite 2: Risen 3: Titan Lords im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Anisotrope Filterung

Die anisotrope Filterung sorgt auch bei entfernten und schräg betrachteten Texturen für Schärfe und Struktur - gut zu sehen an Deck dieses Schiffs.

AF 16x Mit 16-facher anisotroper Filterung wirken die Holzplanken bis hin zum Kajüten-Eingang scharf und detailreich.

AF 8x Auch mit 8-fachem Filter sieht die Szene noch gut aus.

AF 4x Jedoch verliert das Holz an Details...

AF 2x ... wenn wir den Filter weiter reduzieren.

AF Aus Deaktivieren wir die anisotrope Filterung, sehen die Planken schon auf kurze Distanz matschig aus.

Tiefenunschärfe

Die Tiefenunschärfe blendet bestimmte Objekte mit einem Unschärfe-Effekt aus, wenn diese entweder besonders nah oder weit entfernt sind. Dadurch kommt ein filmischer Effekt zustande, der aber nur sehr selten im eigentlichen Spiel auffällt und auch keinen nennenswerten Einfluss auf die Performance hat.

Tiefenunschärfe aktiviert Der Unschärfe-Effekt zeigt sich besonders deutlich an der Holzkonstruktion links im Bild.

Tiefenunschärfe deaktiviert Deaktivieren wir die Einstellung, werden nahe Objekte nicht mehr weichgezeichnet.

Kantenglättung

Zur Kantenglättung verwendet Piranha Bytes bei Risen 3 mit Nvidia's FXAA ein Post-Processing-Antialiasing, das nicht viel Leistung kostet, aber auch einen leichten Unschärfe-Effekt auf das Bild legt. Wer lieber ein scharfes Bild bevorzugt, muss mit unsauberen Kanten leben, die vor allem bei dichter Vegetation störend auffallen. Das Erzwingen von klassischem Multi-Sampling über den Treiber führt bei uns mit AMD-Grafikkarten zur schweren Bildfehlern und fehlenden Texturen, im Fallen von Nvidia hat es gar keinen Effekt.

Kantenglättung aktiviert Durch FXAA wirkt die Vegetation im dichten Dschungel feiner und das Bild vor allem in Bewegung ruhiger.

Kantenglättung deaktiviert Deaktivieren wir die Kantenglättung, wirkt das Bild insgesamt zwar schärfer aber auch unruhiger.

Wasserspiegelung

Die Wasserspiegelungen in Risen 3 sind insgesamt gelungen und tragen maßgeblich zum Karibik-Feeling bei. Wir empfehlen deshalb, sie nicht zu deaktivieren, weil damit nicht nur ein sehr schöner Effekt verloren geht, sondern auch das Wasser sehr unnatürlich wirkt.

Wasserspiegelung aktiviert Die Spiegelungen auf der Wasseroberfläche gefallen uns in Risen 3 gut.

Wasserspiegelung deaktiviert Deaktivieren wir diese, wirkt das Wasser unnatürlich und das Karibik-Feeling kommt nicht mehr wirklich auf.

Schattenqualität

Bei den Schatten gibt es eine Vielzahl an möglichen Einstellungen. Von den neuen »Soft-Shadows« in der Einstellung »ultra« bis hin zum sehr scharfkantigen Schattenwurf in der Stufe »mittel« ist für jede Leistungskategorie eine gute Option dabei. Von der kompletten Deaktivierung der Schatten können wir allerdings nur abraten.

Ultra Bei der Einstellung »Ultra« werden Schatten realistisch und auch auf Distanz detailliert dargestellt.

Hoch In hohen Einstellungen wirken die Schatten etwas zu weich...

Mittel ...während Sie in »Mittel« unnatürlich scharf werden und auf Distanz an Detail verlieren.

Niedrig In niedrigen Einstellungen wird der Schattenwurf des Baums schon auf kurze Distanz sehr verpixelt.

Aus Die Schatten komplett zu deaktivieren wirkt sich extrem negativ auf die Atmosphäre des Spiels aus.

Landschaftsqualität

Die Landschaftsqualität beeinflusst hauptsächlich die Komplexität von entfernten Objekten. Verringern wir diesen Wert, werden beispielsweise Berge gröber und kantiger dargestellt.

Ultra Die Landschaftsqualität beeinflusst die Strukturen der Spielwelt.

Hoch Fällt der Unterschied zwischen »Ultra« und »Hoch« noch kaum auf...

Mittel ...sieht man zumindest an der Bergspitze auf »Mittel« aber einen deutlichen Detailverlust.

Niedrig Wählen wir »Niedrig« aus, verliert die Spielwelt abermals an Detail, was man gut am Sandstrand rechts beobachten kann.

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