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Fazit: Ryzen 7 2700X - AMDs neuer Achtkerner gegen Core i7 8700K und Ryzen 1000

Fazit der Redaktion

Nils Raettig: Während die erste Ryzen-Generation vor etwa einem Jahr eine kleine Revolution war, stellt der Ryzen 7 2700X im Test »nur« eine behutsame Evolution dar. Die Performance des 2700X steigt im Vergleich zum bisherigen Top-Modell Ryzen 7 1800X dank höherer Taktraten und niedrigerer Latenzen durch die Bank an, der Zugewinn ist aber erwartungsgemäß überschaubar.

Durch das Leistungsplus kann AMD den Abstand zu Intels Coffee-Lake-Generation mit den neuen Ryzen-CPUs immerhin etwas verkürzen. Gerade in Spielen liegt aber mit Blick auf die meist vergleichsweise geringe Auslastung des Ryzen 7 2700X samt seiner 16 CPU-Threads noch einiges an Performance-Potenzial brach. Überraschend ist das indes nicht, schließlich sind viele Engines seit Jahren etabliert und Zen-spezifische Optimierungen fallen nicht vom Himmel.

Dabei muss man auch bedenken, dass im Spielealltag häufig langsamere Grafikkarten als eine Geforce GTX 1080 Ti und höhere Grafikeinstellungen als in unserem Test zum Einsatz kommen dürften. Das lässt die Unterschiede zwischen den Prozessoren in der Praxis oft geringer werden.

Bei der Anwendungsleistung schafft es der Ryzen 7 2700X in unserem Performance-Index sogar, ganz knapp am Core i7 8700K vorbeizuziehen. Auch für die neue Ryzen-2000-Generation gilt deshalb, dass sich der Kauf vor allem dann lohnt, wenn man nicht nur mit seinem PC spielt, sondern auch Anwendungen nutzt, die von den vielen Kernen spürbar profitieren. Besitzt man bereits eine Ryzen-1000-CPU, lohnt sich der Wechsel dagegen aus meiner Sicht höchstens dann, wenn die neue CPU mehr Kerne besitzt als die alte.

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