Fazit der Redaktion
Johannes Rohe
@DasRehRohe
Man muss sich nichts vormachen: Shadow of the Tomb Raider weicht spielerisch kaum von der Erfolgsformel des Vorgängers ab. Ist aber auch gar nicht nötig, denn von Ermüdungserscheinungen gibt es noch keine Spur.
Die Mischung aus Klettern, Hopsen, Knobeln, Schleichen und Ballern kann nach wie vor begeistern. Da darf sich Eidos Montréal ruhig etwas auf den Gameplay-Errungenschaften von Rise of the Tomb Raider ausruhen, wenn man sich stattdessen anderen Baustellen widmet - der Story zum Beispiel.
Die konnte mich in den Vorgängern nie so richtig aus den Latschen hauen, bei Shadow of the Tomb Raider bin ich jedoch vorsichtig optimistisch. Die Prämisse gefällt mir richtig gut: Eine Lara, die keine strahlende Heldin ist, sondern richtig Mist gebaut hat und diese Suppe nun auslöffeln muss.
Endlich werden auch die Bösewichte mal interessant. Trinity war bisher immer nur die Schurkentruppe, jetzt könnte es aber notwendig sein, dass Lara mit ihnen kooperiert. Das bietet viele Möglichkeiten für spannende Geschichten. Ob Shadow of the Tomb Raider sie nutzt, bleibt abzuwarten.

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