50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Seite 3: Star Wars Jedi: Fallen Order - Performance auf dem PC im Technik-Test

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Jedi: Fallen Order Benchmarks

Full HD
Detailstufe »Episch«

  • avg. fps
RTX 2080 Ti @ Core i9 9900K 16,0 GByte RAM
135,4
RX Vega 56 @ Ryzen 5 3600X 16,0 GByte RAM
79,6
GTX 970 @ Core i5 6400 8,0 GByte RAM
51,7
  • 0,0
  • 28,0
  • 56,0
  • 84,0
  • 112,0
  • 140,0

WQHD
Detailstufe »Episch«

  • avg. fps
RTX 2080 Ti @ Core i9 9900K 16,0 GByte RAM
122,5
RX Vega 56 @ Ryzen 5 3600X 16,0 GByte RAM
53,3
GTX 970 @ Core i5 6400 8,0 GByte RAM
34,2
  • 0,0
  • 26,0
  • 52,0
  • 78,0
  • 104,0
  • 130,0

4K
Detailstufe »Episch«

  • avg. fps
RTX 2080 Ti @ Core i9 9900K 16,0 GByte RAM
64,4
RX Vega 56 @ Ryzen 5 3600X 16,0 GByte RAM
27,4
GTX 970 @ Core i5 6400 8,0 GByte RAM
16,5
  • 0,0
  • 14,0
  • 28,0
  • 42,0
  • 56,0
  • 70,0

Da Origin den Account-Zugang temporär sperrt, wenn die Hardware zu häufig gewechselt wird, haben wir uns in diesem Fall für Messungen mit drei unterschiedlich schnellen Systemen entschieden.

Der PC mit RTX 2080 Ti und Core i9 9900K (acht Kerne) stellt das Maximum dessen dar, was momentan mit Blick auf die Spiele-Performance möglich ist. Das System mit RX Vega 56 und Ryzen 5 3600X (sechs Kerne) ist ein schneller Mittelklasse-PC.

Die langsamste Hardware ist die inzwischen über fünf Jahre alte GTX 970 samt Core i5 6400 (vier Kerne), die noch dazu im Gegensatz zu den anderen PCs mit nur 8,0 GByte RAM statt 16,0 GByte RAM auskommen muss.

Mit dem Raumschiff wechseln wir zwischen den verschiedenen Planeten. Gerade beim Abheben und beim Landen neigt das Spiel zu kurzen Rucklern, im eigentlichen Spielverlauf halten sie sich aber meist in Grenzen. Mit dem Raumschiff wechseln wir zwischen den verschiedenen Planeten. Gerade beim Abheben und beim Landen neigt das Spiel zu kurzen Rucklern, im eigentlichen Spielverlauf halten sie sich aber meist in Grenzen.

In Full HD wird die RTX 2080 Ti durch das fps-Limit etwas eingebremst, was auch am eher geringen fps-Unterschied in WQHD zu erkennen ist. In 4K erreicht sie mit durchschnittlich 64,4 fps problemlos flüssig spielbare Bildraten, auch wenn die fps für unseren Geschmack im Verhältnis zur Optik dennoch insgesamt zu niedrig liegen.

Der PC mit Vega 56 kommt in WQHD nicht ganz auf 60 fps, ist aber in dieser Auflösung schnell genug, um flüssiges Spielen zu ermöglichen. In 4K geht der Vega 56 auf der Detailstufe »Episch« die Puste aus, was für diese Karte aber nicht ungewöhnlich ist.

Selbst der langsamste PC mit GTX 970 kommt in WQHD noch auf über 30 fps, wirklich ausreichend flüssig ist Jedi: Fallen Order mit dieser Grafikkarte aber erst in Full HD mit knapp über 50 fps.

Auch mit Blick auf den VRAM muss man sich also kaum Sorgen machen: Für Full HD genügen 4,0 GByte problemlos und selbst in 4K werden die 6,0 GByte nur knapp überschritten.

Die Performance liegt in Fallen Order auch mit einer in die Jahre gekommenen GTX 970 und einem eher langsamen Vierkern-Prozessor ohne Hyper-Threading sowie 8,0 GByte RAM auf der höchsten Detailstufe in Full HD noch auf einem gut spielbaren Niveau. Die Performance liegt in Fallen Order auch mit einer in die Jahre gekommenen GTX 970 und einem eher langsamen Vierkern-Prozessor ohne Hyper-Threading sowie 8,0 GByte RAM auf der höchsten Detailstufe in Full HD noch auf einem gut spielbaren Niveau.

3 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (74)

Kommentare(48)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.