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Adventskalender 2019

Star Wars Jedi: Fallen Order - Performance auf dem PC im Technik-Test

Jedi: Fallen Order setzt auf die Unreal Engine 4 -wir haben die Systemanforderungen und die Performance auf dem PC getestet.

von Nils Raettig,
15.11.2019 06:00 Uhr

Die Unreal Engine 4 sorgt in Jedi: Fallen Order immer wieder für hübsche Ausblicke, aber wie hoch sind die Systemanforderungen des Star-Wars-Spiels? Die Unreal Engine 4 sorgt in Jedi: Fallen Order immer wieder für hübsche Ausblicke, aber wie hoch sind die Systemanforderungen des Star-Wars-Spiels?

Mit Jedi: Fallen Order erscheint ein neues Spiel im Star-Wars-Universum für den PC und die aktuellen Konsolen auf Basis der Unreal Engine 4. Wir haben die Performance des Spiels mit unterschiedlicher Hardware getestet.

Die Entwickler von Fallen Order sind Respawn, die man sonst von den Titanfall-Spielen und Apex Legends kennt. Das lässt hoffen, dass Fallen Order ähnliche wie diese Titel auf dem PC technisch eine gute Figur macht.

Wie es sich spielt, lest ihr in unserem Jedi: Fallen Order-Test mit Wertung.

Offizielle Systemanforderungen

Mit Blick auf die offiziellen Systemanforderungen sorgte Jedi: Fall Order im Vorfeld durch eine Angabe von 32,0 GByte RAM Angabe von 32 GByte RAM für Aufsehen. Dabei hat es sich allerdings um einen Fehler gehandelt, der inzwischen auf 16,0 GByte korrigiert wurde.

Auch unsere eigenen Erfahrungen bestätigen das: Bereits 8,0 GByte RAM reichen trotz kleiner Ruckler (siehe den letzten Artikelabschnitt) für ein ordentliches Spielerlebnis aus, mit 16,0 GByte RAM seid ihr völlig auf der sicheren Seite.

Mindestanforderungen

Betriebssystem

Windows 7/8.1/10 (64 Bit)

Prozessor

AMD FX 6100 / Intel Core i3 3220

Arbeitsspeicher

8,0 GByte

Grafikkarte

Festplattenspeicher

55 GByte

Empfohlene Voraussetzungen

Betriebssystem

Windows 7/8.1/10 (64 Bit)

Prozessor

Arbeitsspeicher

16,0 GByte

Grafikkarte

Festplattenspeicher

55 GByte

Grafikmenü

Grafikeinstellungen #1 Das Grafikmenü von Fallen Order fällt nicht sehr umfangreich aus, hat aber zwei Besonderheiten zu bieten: Einerseits gibt es ein fps-Limit von maximal 144 Bildern pro Sekunde, andererseits eine dynamische Auflösungsskalierung.

#2 Wir können entweder die allgemeine Grafikqualität festlegen oder sechs Optionen einzeln anpassen. Dabei stehen generell nur die drei Stufen Mittel, Hoch und Episch zur Wahl.

Nach dem Red Dead Redemption 2 im Technik-Check mit fast 40 Grafikoptionen aufgewartet hat, stellt Jedi: Fallen Order mit grade mal sechs Detail-Einstellungen das andere Extrem dar. Außerdem sind jeweils nur die drei Stufen »Mittel«, »Hoch« und »Episch« auswählbar.

Erklärungen oder Vergleichsbilder gibt es nicht, gleiches gilt für eine Anzeige zum VRAM-Bedarf oder der Performance, wie man es etwa aus den jüngsten Teilen der Assassin's Creed-Reihe kennt. Insgesamt lässt das Grafikmenü von Fallen Order damit zu Wünschen übrig.

Besonders erwähnenswert sind allerdings zwei Optionen: Zum einen das nicht abschaltbare fps-Limit, dessen Maximum aber bei aus unserer Sicht ausreichend hohen 144 Bildern pro Sekunde liegt. Zum anderen die dynamische Auflösungsskalierung.

Sie dürfte vor allem für die Konsolen gemacht worden sein, um dort sicherzustellen, dass stets stabile 60 fps erreicht werden. Dazu senkt Fallen Order in anspruchsvolleren Szenen die berechnete Auflösung auf Wunsch automatisch während des Spielverlaufs.

Grundsätzlich funktioniert das auch auf dem PC, allerdings treten dabei vermehrt Grafikfehler wie flimmernde Objekte auf. Wer mit einem Klick mehr Performance möchte, kann die Option einmal ausprobieren, als generell empfehlenswert empfinden wir sie aber nicht.

Ist die dynamische Auflösungsskalierung aktiviert, kommt es im Bereich der Gitter neben der Spielfigur zu einem Grafikfehler (linke Szene). Ohne die Skalierung ist die Performance zwar geringer, dafür bleiben die Grafikfehler aber aus (rechte Szene). Ist die dynamische Auflösungsskalierung aktiviert, kommt es im Bereich der Gitter neben der Spielfigur zu einem Grafikfehler (linke Szene). Ohne die Skalierung ist die Performance zwar geringer, dafür bleiben die Grafikfehler aber aus (rechte Szene).

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