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Star Wars: Mads Mikkelsen baut den Todesstern nicht nur in Rogue One, sondern auch in echt, weil sein Bruder es nicht hinbekommt

In Rogue One kredenzt uns Mads Mikkelsen nicht nur den berühmtesten Wartungsschacht der Galaxis, sondern wendet das Gelernte auch im echten Leben an.

Mads Mikkelsen ist auch im echten Leben ein vielgewandter Todesstern-Konstrukteur. (Bildrechte: LEGO, Lucasfilm) Mads Mikkelsen ist auch im echten Leben ein vielgewandter Todesstern-Konstrukteur. (Bildrechte: LEGO, Lucasfilm)

Großadmiral Thrawn kann viele Dinge: den Untergang des Imperiums überleben, die Rebellen unter Druck setzen, fremde Galaxien bereisen, aber offensichtlich tut er sich wirklich schwer beim LEGO-Bauen. Das lässt zumindest Schauspieler Mads Mikkelsen in einem Interview mit Variety durchblicken.

Eigentlich geht's thematisch um eine ganz andere Frage: ob sich Mikkelsen noch an die bekanntesten Zitate seiner größten Rollen erinnert. Doch der 60-jährige Däne wirft dabei immer wieder mit interessanten Trivia-Fakten um sich. Beispielsweise, dass Daniel Craig in Casino Royale als einziger Darsteller am Tisch keine Ahnung von Poker hatte, aber als James Bond natürlich trotzdem mit den 150 Millionen Dollar in der Tasche heimgeht.

Oder eben zu Rogue One: Mikkelsen spielt im Star-Wars-Film von 2016 den Todesstern-Konstrukteur Galen Erso, Vater von Hauptfigur Jyn Erso. Er ist nicht nur verantwortlich für den Bau der Superwaffe, sondern auch für den legendären Wartungsschacht, der den Rebellen letztlich ermöglichen sollte, das Ding in die Luft zu jagen.

Also durchaus ein bisschen ironisch, dass ausgerechnet sein Bruder Lars Mikkelsen vor ein paar Jahren einen LEGO-Todesstern zu Weihnachten geschenkt bekam. Und sogar doppelt ironisch, denn Lars Mikkelsen verkörpert als Großadmiral Thrawn mittlerweile einen der smartesten Star-Wars-Schurken aller Zeiten. Und dreifach ironisch, dass er beim Bau wohl in die Bredouille geriet.

Video starten 0:55 Lego gibt sich größte Mühe, den wichtigsten Kritikpunkt am neuen Todesstern 75419 nicht zu zeigen

»Es war völlig abgefahren«

Im Interview mit Variety erinnert sich Mikkelsen:

Vor ein paar Jahren verbrachte ich Weihnachten mit meinem Bruder. Er ist ein riesiger LEGO-Fan und irgendwer hatte ihm einen Todesstern besorgt. Keine Ahnung, aus wie vielen Teilen der bestand, es war völlig abgefahren. Und mein Bruder stand vom Tisch auf und begann, das Ding aufzubauen, und ich war so 'Was machst du da?' und er hatte echt Probleme beim Aufbau. Und da dämmerte es mir. Ich kann helfen, denn ich habe den Todesstern in Rogue One ja selbst entworfen.

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Ob der Bau letztlich geglückt ist, verrät der Schauspieler nicht, aber zumindest erinnert er sich vorbildlich an sein berühmtes Zitat »Er muss zerstört werden« aus Rogue One. Bei dem LEGO-Todesstern handelt es sich übrigens sehr wahrscheinlich um das mittlerweile kleinere Modell von vor ein paar Jahren und nicht um den gigantischen UCS-Todesstern für 1.000 Euro, der vor ein paar Wochen in aller Munde war.

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