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Starfield und Co. werden teurer: Microsoft zieht 2023 seine Preise an

Nachdem bereits andere Publisher Preiserhöhungen angekündigt hatten, zieht nun auch Microsoft nach und erhöht die Preise für Vollpreistitel ab 2023.

Auf den Konsolen wird schon seit längerer Zeit mit höheren Preisen experimentiert. Zuletzt kündigte etwa Publisher Ubisoft an, dass seine Vollpreistitel zumindest für Xbox und Playstation künftig 80 Euro kosten sollen. Auch andere Publisher wie Square Enix oder Sony geben bereits höhere Preise für einzelne Spiele , wie etwa Forspoken an. Und auf Steam werden die Preisempfehlungen erhöht:

Nun zieht mit Microsoft ein weiterer Gaming-Gigant nach und passt seine Preise für 2023 an. Wie man das begründet und wie sich die Preise in Zukunft gestalten, erfahrt ihr hier.

Starfield und Redfall werden teurer

Von der geplanten Preiserhöhung erfuhr IGN im Gespräch mit einem Microsoft-Sprecher. So sollen ab 2023 Vollpreis-Spiele, die primär für die Xbox entwickelt wurden, statt wie bisher 60 Dollar nun 70 Dollar kosten. Titel wie Starfield, Redfall und Forza Motorsport sollen bereits zum neuen Preis verkauft werden. In Deutschland wird das wahrscheinlich einer Preiserhöhung um 10 Euro entsprechen.

Video starten 15:00 Starfield: Mit dem Weltraum-Rollenspiel ist eines der meisterwarteten Spiele von 2023 von der Preiserhöhung betroffen.

Die neuen Preise gelten aber nicht nur für die Konsolen, sondern für alle verfügbaren Plattformen und betreffen somit auch PC-Spieler. Als Begründung für diesen Schritt gibt Microsoft in einer Stellungnahme an, dass der Preis den Inhalt, die Größe und die technische Komplexität dieser Titel reflektiere. Allerdings würden all diese Titel zum Launch auch im Game Pass verfügbar sein.

Nicht erwähnt werden steigende Entwicklungskosten und die Inflation, beides gehört aber sicher auch zur Preisentwicklung dazu. Warum Heiko sich über steigende Preise übrigens gar keine Sorgen macht, erklärte er schon vor längerer Zeit in seiner Kolumne.

Wie sieht es bei anderen Publishern aus?

Doch steigen die Preise für PC-Spiele auch anderswo? So ist die Lage bei anderen Publishern, die wir zuletzt zu ihren Plänen für die Preisgestaltung befragten:

  • Ubisoft: Wie bereits eingangs erwähnt, passt der Publisher zunächst die Konsolen-Preise für Vollpreisspiele an. Diese sollen zukünftig 80 Euro kosten. Für den PC bleibt es bisher noch bei 60 Euro.
  • Electronic Arts: Auch EA scheint die Preise zu erhöhen. So sind etwa aktuelle Titel wie FIFA 23 und Need for Speed Unbound auf dem PC für 70 Euro zu haben. Auf den Konsolen werden 80 Euro fällig.
  • Sony: Hier sieht es nicht viel anders aus. Neue Vollpreistitel, wie God of War Ragnarök oder Horizon Forbidden West sind auf den Konsolen mit 80 Euro gelistet. Allerdings scheinen sich Preisunterschiede zum PC noch zu halten, so kostet dort beispielsweise Spider-Man Miles Morales 10 Euro weniger.
  • Take-Two: Als einer der ersten Publisher erhöhte Take-Two die Preise von Konsolenspielen auf 80 Euro. Auf dem PC bleibt man aber zunächst günstiger.
  • Square Enix: Auch für das Remake von Final Fantasy 7 und Forspoken werden auf den Konsolen 80 Euro fällig. Beide Spiele kosten auf dem PC ebenfalls 80 Euro.

Was denkt ihr von der Ankündigung Microsofts? Haltet ihr die neuen, höheren Preise für berechtigt, oder ärgert ihr euch, dass ihr in Zukunft 10 Euro mehr ausgeben müsst, wenn ihr ein Spiel des Publishers zum Release haben wollt? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare!

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