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Super Lucky's Tale im Test - Der Hüpfspaß funktioniert auch ohne VR-Helm

Der ehemalige VR-Titel Super Lucky's Tale macht auch außerhalb der virtuellen Realität mächtig Laune. Wir testen das Jump&Run als eine der vergessenen Perlen von 2017.

von Benjamin Braun,
21.12.2018 17:35 Uhr

Lucky ist in seinem Märchen offenbar super glücklich.Lucky ist in seinem Märchen offenbar super glücklich.

Es war nicht die cleverste Idee von Entwickler Playful, sein Jump&Run Super Lucky's Tale im Herbst 2017 zwar passend zum Launch der Xbox One X, aber eben auch nur wenige Tage nach dem Genre-Schwergewicht Super Mario Odyssee ins Rennen zu schicken. Vielleicht auch deshalb ging diese kleine Perle am Ende ein wenig unter - zu Unrecht! Denn Fuchs Lucky beweist im zweiten Abenteuer nach seinem VR-Debüt auf Oculus Rift, weshalb klassische 3D-Hüpfer längst nicht aus der Mode sind.

Katzenkampf

Die Geschichte von Super Lucky's Tale ist genre-üblich schnell erzählt: Luckys Schwester Lyra hat gerade das Buch der Zeitalter geborgen, das Tore in fremde Dimensionen öffnen und sogar den Verlauf der Geschichte ändern kann. Allerdings lauert ihr der böse Jinx mit seiner fiesen Katzenbande auf und greift Lyra an.

Die Bosskämpfe zählen zu den Highlights. Hier legen wir uns in der Gemüsewelt mit Tüftlerin Tess und ihrem spinnenartigen Traktor-Roboter an.Die Bosskämpfe zählen zu den Highlights. Hier legen wir uns in der Gemüsewelt mit Tüftlerin Tess und ihrem spinnenartigen Traktor-Roboter an.

In letzter Sekunde stößt Lucky seine Schwester zur Seite, landet mitsamt Katzen im Buch und damit in einer fremden Welt. Die müsst ihr nun selbstredend von den maunzenden Invasoren befreien. Tiefgründig ist das nicht und wird abseits der Intro- und Extro-Sequenz auch kaum aktiv erzählt. Macht aber nichts, schließlich geht es hauptsächlich um die Spielmechanik.

Klassischer 3D-Hüpfer

Super Lucky's Tale ist ein klassischer 3D-Plattformer, der in vielerlei Hinsicht an Serien wie die neu aufgelegte Spyro-Reihe oder den N64-Klassiker Banjo Kazooie erinnert. Ihr steuert Protagonist Lucky also meist in der Third-Person-Perspektive. Euer fuchsiger Held beherrscht einfache sowie Doppelsprünge und zündet auf Knopfdruck eine Wirbelattacke, mit der ihr Schalter aktiviert oder Gegner kurzzeitig betäubt.

Die vier Oberwelt-Levels sind grundsätzlich in 3D gehalten. Wie hier im Gemüsedorf erwarten euch darin etliche optionale Aufgaben.Die vier Oberwelt-Levels sind grundsätzlich in 3D gehalten. Wie hier im Gemüsedorf erwarten euch darin etliche optionale Aufgaben.

Besiegen könnt ihr Bienen, Schnecken oder fleischfressende Pflanzen hingegen meist nur durch einen Sprung auf den Kopf. Lucky wühlt sich zudem durch weichen Boden, sackt dabei unter kleinen Felsen versteckte Münzen ein oder buddelt unter Zeitdruck in Challenges eine Schatzkiste aus. Die Steuerung funktioniert insgesamt gut, allerdings werdet ihr euch zu Beginn an die vergleichsweise träge Bewegung des Helden gewöhnen müssen.

Noch etwas mehr Eingewöhnungszeit erfordert die Präzision bei Sprüngen. Lucky wirft einen Schatten, mit dem ihr eure Position im Raum besser abschätzen könnt. Zumindest theoretisch, denn der ist nicht immer gut erkennbar. Zudem dürft ihr die Kamera nicht frei drehen, sondern den Blickwinkel lediglich leicht nach links oder rechts schwenken.

Super Lucky's Tale - Ankündigungs-Trailer des kunterbunten 3D-Plattformers 2:28 Super Lucky's Tale - Ankündigungs-Trailer des kunterbunten 3D-Plattformers

Plattformen oder Sprungpads werdet ihr deshalb auch mal verfehlen oder unfreiwillig in einen Abgrund stürzen. Während ein solches Malheur sofort tötet und ein Leben kostet, bewirken Feindtreffer zunächst bloß den Verlust von einem von drei Herzen. Unabhängig von den kleinen Widrigkeiten bei der Steuerung: Super Lucky's Tale ist kein fordernder Plattformer. Nur selten trefft ihr auf kniffligere Passagen, Genre-Profis werden unterfordert.

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