The Blood of Dawnwalker ist ein actionlastiges Rollenspiel. Ihr kämpft mit dem Schwert, nutzt Magie und könnt neue Fähigkeiten lernen und verbessern. Nachts kann Coen wiederum mächtige Vampir-Kräfte nutzen, muss aber seinen eigenen Blutdurst fürchten. Wir haben die wichtigsten Infos zum Gameplay im Überblick.
Mensch bei Tag
Als Dawnwalker spielt sich Held Coen je nach Tageszeit unterschiedlich. Das Tag-Nacht-System soll dabei auch Einfluss auf die Quests haben, sodass sich je nach Tageszeit unterschiedliche Lösungswege oder Herausforderungen ergeben.
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The Blood of Dawnwalker zeigt eine halbe Stunde neues Gameplay: So unterschiedlich läuft eine Mission, je nachdem ob ihr Mensch oder Vampir seid
Am Tag ist er ein normaler Mensch, der mit dem Schwert in den Kampf zieht. Ihr könnt Kombos ausführen, Fertigkeiten nutzen und Angriffe blocken. Die Kampfmechanik erinnert dabei an das Richtungssystem von Kingdom Come: Deliverance 2.
Beim Blocken müsst ihr also darauf achten, ob der Angriff von links, rechts, oben oder unten geführt wird. Greift ihr selbst an, entscheidet euer Angriffswinkel, ob ihr die Deckung des Gegners durchbrecht oder selbst geblockt werdet.
Außerdem habt ihr Zugriff auf Magie, die über uralte Schriftrollen genutzt werden kann. Findet ihr so ein Relikt, könnt ihr euch im Kampf mächtige Vorteile sichern und etwa das Blut eurer Gegner zum Kochen bringen – aua.
Vampir bei Nacht
Nachts wird Coen zu einem Vampir. Er kann dann mächtige Vampir-Kräfte nutzen, Krallen im Kampf einsetzen und das Blut seiner Gegner trinken. Seid ihr unverletzt, kann Coen seinen Blutdurst kontrollieren, aber werdet ihr verletzt, kann das Verlangen euch überwältigen.
Als Vampir könnt ihr euch teleportieren, an Wänden laufen, Gegner mit einem lauten Schrei einschüchtern. Diese Spezialangriffe müsst ihr allerdings mit einem Fokus-System und erfolgreichen Angriffen und Blocks aufladen. Ihr könnt sie also nicht unendlich spammen, sondern müsst im Kampf damit haushalten.
Um schneller von A nach B zu gelangen, könnt ihr euch zusätzlich noch in einen Wolf verwandeln. Das soll sowohl am Tag als auch in der Nacht funktionieren. Coen hat also einiges auf dem Kasten.
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Viel PC-Gameplay aus The Blood of Dawnwalker zeigt die zwei Gesichter des düsteren Rollenspiels
So funktioniert das Zeitlimit in The Blood of Dawnwalker
Für die Befreiung seiner Familie hat Coen 30 Tage Zeit – und dieses Zeitlimit wirkt sich auch auf das Gameplay aus.
Aber kleine Entwarnung: Die Zeit verstreicht nicht einfach in Echtzeit. Es gibt also keinen Timer, der unerbittlich runtertickt, während ihr die Welt durchstreift. Stattdessen verstreicht die Zeit nur, wenn ihr bestimmte Quests abschließt oder relevante Entscheidungen trefft.
Das Spiel kommuniziert aber immer klar, wenn ihr im Begriff seid, Zeit zu verbrauchen. Ihr könnt also sorgenfrei die Open World erkunden, Gegner bekämpfen oder in eurem Inventar wühlen. Dabei vergeht die Zeit nicht.
Was passiert, wenn die Zeit abläuft? Das ist bislang noch nicht bekannt, allerdings soll das Spiel nicht einfach enden. Stattdessen hat es wohl großen Einfluss auf das mögliche Ende eures Durchlaufs, denn The Blood of Dawnwalker soll ganz unterschiedliche Enden bieten.
Alle Infos zu The Blood of Dawnwalker im Überblick:
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