Fazit der Redaktion
Valentin Aschenbrenner
@valivarlow
Ich muss zugeben: Garth Ennis' The-Boys-Comic ist nicht gerade das Glanzstück seiner Karriere. Trotzdem hatte ich stets eine Schwäche für seine brutale Anti-Superhelden-Abhandlung, die mehr als nur einmal unter die Gürtellinie zielt. Viele Ideen und Kniffe der Comicvorlage haben mich von den Socken gehauen, dank denen ich die ich über die nicht zu wenigen Schwächen von The Boys guten Gewissens hinwegblicken können.
Bei der Adaption von Amazon besteht aber kein Zweifel: Die Serie stellt eine signifikante Verbesserung gegenüber der Vorlage dar. Und anstatt, dass ich mich darüber beschweren muss, wie oft und weit sich The Boys von Ennis' Vision entfernt, begrüße ich (so gut wie) jede Änderung oder Neuinterpretation mit offenen Armen.
Zumindest in den ersten drei Folgen von Staffel 4 setzt The Boys genau das fort. Und ich blicke optimistisch den restlichen fünf Episoden der neuen Season entgegen mit der leisen Hoffnung, dass das Finale diesmal nicht so sehr enttäuscht, wie das von Season 3. Abwarten und Daumen drücken.
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