Nach dem Widerstand kommt die Justiz: Im 2020 erschienenen Through the Darkest of Times ließ euch das deutsche Entwickler-Team Paintbucket Games eine Widerstandsgruppe im Berlin der Nazi-Zeit führen und sackte verdient den Deutschen Entwicklerpreise in gleich zwei Kategorien ein.
Schon damals hat mich beeindruckt, wie gut Paintbucket Games die beklemmende Stimmung rings um das Leben im Untergrund und die Verfolgung durch den Staat aufgebaut hat. Umso neugieriger war ich auf den über Crowdfunding finanzierten Nachfolger The Darkest Files.
In dem wird die Arbeit von Ausnahmejuristen bei der Verfolgung von Verbrechen während der NS-Zeit genauer beleuchtet. Ob mich das Detektiv-Adventure im negativen wie im positiven Sinne genauso umgehauen hat wie der Quasi-Vorgänger, erfahrt ihr im Test bei GameStar Plus.
Realer Hintergrund, fiktives Team
In The Darkest Files steigt ihr im Jahr 1956 in der Rolle der jungen Staatsanwältin Esther Katz in das fiktive Team des auf der realen Person basierenden Generalstaatsanwalts Fritz Bauer ein. Der hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, während der NS-Zeit begangene Verbrechen vor Gericht zu bringen.
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