The Elder Scrolls 6 - Markenanmeldung von "Redfall" befeuert neue Gerüchte - trotz fehlender Belege

Hat der Trademark-Eintrag von Redfall etwas mit The Elder Scrolls 6 zu tun? Das vermutet zumindest das Internet. Beweise gibt's aber keine.

von Dimitry Halley,
19.09.2018 10:55 Uhr

Bisher gibt es kaum Infos zu The Elder Scrolls 6.Bisher gibt es kaum Infos zu The Elder Scrolls 6.

The Elder Scrolls 6 ist bisher kaum mehr als ein Name. Wir haben auf der E3 2018 einen kurzen Teaser gesehen, das Spiel befindet sich in der Entwicklung, wird irgendwann in den 2020ern erscheinen und soll doch bitteschön eine neue Engine und kürzere Ladezeiten bekommen. Aber zu Setting und Gameplay wissen wir quasi nichts. Kein Wunder, dass eine Markenanmeldung von Bethesda da die Gerüchteküche befeuert. Konkret geht es um den Trademark-Namen Redfall.

Am 10. September hat sich ZeniMax Media den Begriff beim US-amerikanischen Patent and Trademark Office sichern lassen. Angegeben ist eine Verwendung als »Videospiel-Software für Computer und Gaming-Konsolen.«

Wer sich seit ein paar Jährchen in der Elder-Scrolls-Welt herumtreibt, der könnte beim Namen Redfall an die Redguards (im Deutschen Rothwardonen) erinnert werden, den Bewohnern des Ingame-Lands Hammerfell. Entsprechend schnell konstruieren Fans hier auch einen möglichen Zusammenhang mit The Elder Scrolls Adventures: Redguard von 2002.

Anhand des TESVI-Teasers wurde bereits reichlich spekuliert, ob wir in The Elder Scrolls 6 in die kargen Wüstenregionen Hammerfells reisen. Von daher würde der Bezug zwar passen, doch es gibt bis dato keinerlei offizielle Bestätigung, dass die Markensicherung von Redfall überhaupt mit The Elder Scrolls zusammenhängt.

Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald Bethesda sich dazu äußert, rechnen aber mit keiner baldigen Ansage.

Essay: The Elder Scrolls 6 mit neuer Engine, sonst gibt's Ärger!

The Elder Scrolls 6 - Teaser-Trailer: Es existiert tatsächlich, aber rechnet nicht zu bald damit 0:36 The Elder Scrolls 6 - Teaser-Trailer: Es existiert tatsächlich, aber rechnet nicht zu bald damit

Quelle: Via Newsweek


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