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Fazit: The Elder Scrolls Online: Greymoor – Gewohnte Stärken, ungewohnte Schwächen

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Fazit der Redaktion

Gloria H. Manderfeld
@nerdgedanken

Es hätte so toll werden können - mit einem uralten Gegner, einem Berg geschickt eingestreuter Skyrim-Anspielungen, den wunderschönen Gebieten und gewohnt unterhaltsamen Nebenquests startet Greymoor sehr vielversprechend. Aber dann geht dem neuesten The Elder Scrolls Online-Kapitel schnell die Luft aus: Wer sich als Zwischenboss und damit Endgegner des Kapitels entpuppen würde, war mir viel zu schnell klar.

Bis unsere Helden auch endlich so weit sind, vergeht eine Menge Zeit, in der wir noch mehr Hinweise suchen und noch mehr durch die Gegend reisen. Selten habe ich mich bei einer Quest so zwingen müssen, bei der Stange zu bleiben! Eine lahme Story hätte ich allerdings noch ausgehalten, schließlich gibt es durch die vielen, kurzweiligen Aktivitäten wie offene Verliese, Gramstürme und Weltbosse aufgelockert genug zu tun. Aber da ist noch die unterirdische Serverperformance zum Start der Erweiterung.

Insgesamt sehe ich Greymoor mit gemischten Gefühlen: Skyrim-Fans bekommen hier die volle Nostalgie-Dröhnung, Questfans finden vor allem in den Nebenquests Erfüllung, der Spielalltag erhält einen guten Schwung neues Futter. Aber die laue Story macht mich skeptisch, wie sich das restliche Jahr vom »Schwarzen Herz von Skyrim« noch entwickelt.

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