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Adventskalender 2019

Bei The Witcher kommt es im Sumpf zum Eklat: Gaming Virgin, die Rückkehr

Ihr habt es so gewollt: Wir haben Sascha dazu gezwungen, ein weiteres Kapitel von The Witcher zu spielen. Und der ist angesichts dieser Ehre außer sich vor Freude.

von Sascha Penzhorn,
25.11.2019 08:00 Uhr

  • The Witcher 1 ist ein besonderes Rollenspiel - eins der besonders nervigen Sorte, findet unser Autor.
  • Sascha Penzhorn muss The Witcher in der Enhanced Edition weiterspielen - die Leser von GameStar Plus haben entschieden und für eine zweite Folge von Gaming Virgin abgestimmt.
  • In Wyzima besucht Sascha mit Hexer Geralt Abwasserkanäle, Sümpfe und Dryadenbüsche. Er bekämpft einen Golem, seziert einen Toten, zerstört seinen PC-Monitor und trifft auf Klone.

Geralt ist sauer. Wäre wir auch, wenn wir so oft wie im zweiten Akt von The Witcher 1 hin und her laufen, meditieren und auf den Einbruch der Dunkelheit warten müssten. Für GameStar-Autor Sascha Penzhorn ist das die pure Folter in Teil 2 seiner Gaming-Virgin-Serie zu CD Projekt Reds Rollenspiel. Geralt ist sauer. Wäre wir auch, wenn wir so oft wie im zweiten Akt von The Witcher 1 hin und her laufen, meditieren und auf den Einbruch der Dunkelheit warten müssten. Für GameStar-Autor Sascha Penzhorn ist das die pure Folter in Teil 2 seiner Gaming-Virgin-Serie zu CD Projekt Reds Rollenspiel.

Ihr Maden! Ihr habt genau gewusst, wie es in diesem bescheuerten Spiel weitergeht und habt trotzdem (oder schlimmer noch: gerade deswegen) dafür gestimmt, dass ich weitermachen muss. Und ich war noch so blöd und habe mich irgendwie darauf gefreut.

Hatte gerade The Witcher 3: Wild Hunt auf der Switch durchgespielt. Das hatte ein saugeiles Ende, ich war hochmotiviert. »Wenn ich den ersten Teil sowieso spielen soll, zocke ich direkt die komplette Trilogie am Rechner, schön in 4K«, dachte ich mir. Und dann kam dieser beschissene Sumpf mit seinen pissenden Klonen und dem lahmsten Finale seit der 8. Staffel von Game of Thrones.

Anfang verpasst? Sascha spielt zum ersten Mal The Witcher

Rückkehr zu The Witcher: Böse Vorzeichen

Den Sumpf habt ihr mehrfach im Kommentarbereich von Teil 1 dieses Artikels erwähnt. »Wie schwer kann der schon sein?«, dachte ich mir. Höhö.

Einige von euch sagen, dass sie am ersten Spiel der Trilogie mehr Spaß hatten als mit Teil drei. Ein Leser geht sogar so weit, sich darüber zu beschweren, dass The Witcher 3 zu stark vereinfacht und irgendwie massentauglicher gemacht wurde.

»Wo ist der erste Teil denn bitte komplexer als der dritte?« Verstehe ich nicht. Auf meine Frage gibt er mir keine Antwort. Muss er auch nicht mehr, denn die habe ich mir inzwischen erspielt. Aber mehr dazu später.

Der zweite Akt des Spiels startet im Knast. Einer der Knastwächter heißt Jethro. Der wird auch von manchen deutschen Sprechern korrekt ausgesprochen, komplett mit der Zungenspitze zwischen den Zähnen beim »th«. Der nächste NPC nennt ihn Yessroh. Einer verstellt ganz schrill die Stimme. Vermutlich, damit nicht ganz so arg auffällt, dass es nur eine Handvoll Sprecher gibt, die sich fast so häufig wiederholen wie die Charaktermodelle.

»Der Professor ist ein mächtiger Mann«, teilt mir Yessroh mit. »Er hat Beviehungen.« »Beziehungen«, korrigiert ihn Geralt. Ein dicker Typ, der exakt aussieht die der Schankwirt aus dem ersten Akt, will sich mit mir prügeln. Sein übersetzter Name ist einfach nur Muskelmann. Das ist der Punkt, an dem ich auf Englisch umstelle.

Muskelmann heißt dieser Buttergolem. Na dann. Muskelmann heißt dieser Buttergolem. Na dann.

Bis zum Hals

Ich darf mir meine Freiheit verdienen, indem ich in der Kanalisation eine Gorgo, also eine Art mutierten Truthahn umniete. Wer spült so was denn runter? Das Recht auf die Jagd verdiene ich mir, indem ich einen Mithäftling im Würfelpoker schlage. Ich vermisse Gwent.

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