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Inhaltsverzeichnis
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Gaming Virgin: Wie ist es, The Witcher 1 heute zum ersten Mal zu spielen?

Sein erstes Mal dauerte vier Sekunden: Zwölf Jahre nach Release wagt sich unser freier Autor Sascha Penzhorn erstmals an den Auftakt der Witcher-Trilogie.

von Sascha Penzhorn,
04.11.2019 08:00 Uhr

Ihr: Magst du The Witcher?
Ich: Nö.
Ihr: Weißt du, was du als nächstes spielen sollst?
Ich: Ihr Schweine.

Versteht mich bitte richtig: Ich weiß, dass es falsch ist, The Witcher nicht zu mögen - darum versuche ich erst gar nicht, das irgendwie zu rechtfertigen. Ich bin ein schlechter Mensch, ich lese keine Bücher und ich kann mit Rollenspielen nichts anfangen, in denen ich eine fest vorgegebene Figur spielen soll, statt selbst einen Helden zu erstellen.

Baldur's Gate, Pillars of Eternity, Divinity: Original Sin 2 - ich generiere meine komplette Gruppe am liebsten selbst und verzichte dankend auf die Hintergründe und möglichen Liebesgeschichten der Fertigfiguren aus Entwicklerhand. Wie ganz früher in Bard's Tale, Wizardry oder Might & Magic, da waren auch alle Helden meine!

Das erste The Witcher hatte ich darum nie auf dem Schirm, schon damals nicht. Überhaupt erinnerten mich Tests und Bilder des Spiels stark an Gothic, das ich ebenfalls nicht mag. Okay, damit habe ich den kompletten Kommentarbereich gegen mich, was vielleicht keine gute Idee ist, weil es in eurer Hand liegt, ob ich The Witcher weiterspielen muss.

Ach, was soll schon schiefgehen, legen wir mal lo... Die Hexe will WAS?

Noch mehr Gaming Virgin

Aus unerfindlichen Gründen empfinden wir Vergnügen daran, Sascha gewisse Spiele-Klassiker nachholen zu lassen, die er bislang verpasst hat. Wir haben hier bei GameStar ja auch einen Bildungsauftrag. Das waren die bisherigen Folgen unserer Serie - und es wird mehr geben. Hörst du, Sascha? Viel mehr!

The Witcher, Teil 2: Im Sumpf erlebt Sascha das bizarrste Schauspiel seines Lebens
Age of Empires 2: Wie ich gegen meinen Willen Spaß an der Echtzeit-Strategie hatte
Gothic, Teil 1: 18 Jahre zu spät nach Myrtana
Gothic, Teil 2: Krautfunding im Minental
Gothic, das legendäre Video: Ich bin echt froh, dass es vorbei ist!

In Pathfinder: Kingmaker ist meine Hauptfigur ein Goblin. Freaks sind die besseren Menschen. In Pathfinder: Kingmaker ist meine Hauptfigur ein Goblin. Freaks sind die besseren Menschen.

Doppelte Standards

Zum Release von The Witcher 3: Wild Hunt spielte meine gesamte Freundesliste nichts anderes. Ich habe es nicht gekauft, habe sämtliche Tests und Videos ignoriert und hatte ganz einfach keinen Bock darauf, so spät noch in die Reihe einzusteigen. Die Star-Wars-Saga fängt man doch schließlich auch nicht mittendrin mit, keine Ahnung, Episode IV an?

Doch CD Projekt kennt einen Cheatcode, mit dem man mich dazu bringt, praktisch jedes Spiel zu kaufen: Einfach eine Version für Nintendo Switch veröffentlichen. »Unmögliche« Switch-Ports faszinieren mich total. Mortal Kombat 11 sieht auf Switch zwar kacke aus, spielt sich aber astrein. Doom 2016 sieht auf Switch ebenfalls kacke aus, macht aber total Spaß. Fortnite sieht auf allen Plattformen aus wie Oma unterm Arm, tatsächlich spiele ich das aber auch ab und zu mit (mehr oder weniger) 30 FPS und Motion-Aiming auf Switch.

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