Seite 6: The Witcher 2: Assassins of Kings im Test - Einmalig trotz Abschlussschwäche

Patch mit Neuerungen

Mit dem Groß-Patch 2.0 behebt Entwickler CD Project nicht nur diverse Bugs, sondern baut auch neue Spielinhalte ein - gut so! Um den Patch aufzuspielen, nutzen Sie entweder die Auto-Updatefunktion von The Witcher 2, oder laden sich die Datei selbst herunter - vorher müssen Sie das Spiel aber auf die Versionsnummer 1.35 bringen. Eine genaue Auflistung der Änderungen finden sie hier.

Arena Im Arena-Modus bestreiten wir Kämpfe auf Leben und tot, bevor es aber los geht…

Vorbereitungsraum …decken wir uns im Vorbereitungsraum mit frischer Ausrüstung ein.

Kampf Mit jedem Kampf werden die Gegner stärker, gleichzeitig steigt aber auch die Punktzahl an, die wir für Siege kassieren.

Highscore-Jagd Nach den Gefechten erhalten wir Geld, Highscore-Punkte und neue Ausrüstung. Dadurch wird Geralt mit jedem Kampf schlagkräftiger, wird es doch mal zu schwierig…

Söldner …dann heuern wir einen Söldner an. Neben diesem Zwerg hier, gibt es davon noch zwei weitere, die wir gegen bare Münze für uns kämpfen lassen.

Aufleveln Mit der Zeit sammeln wir auch Erfahrungspunkte und steigen im Level auf. Um stärker zu werden, verbessern wir unsere Fertigkeiten.

Komplett neu hinzugekommen ist der Arena-Modus, in dem wir es mit immer stärker werdenden Gegnerwellen aufnehmen. Zwischen den Kämpfen decken wir uns im Vorbereitungsraum der Kämpfer mit Tränken und Ölen ein und heuern Söldner an. Neben dem dafür benötigten Kleingeld und neuer Ausrüstung, verdienen wir in den Scharmützeln auch Punkte, und zwar besonders viele, wenn wir die Kämpfe schnell meistern.

Gegen bare Münze wird dieser Zwerg für uns kämpfen. Gegen bare Münze wird dieser Zwerg für uns kämpfen.

Unseren finalen Highscore vergleichen wir mit anderen Spielern rund um den Globus. Allerdings nur, wenn wir einen Account für das offizielle The-Witcher-Forum haben und unsere The-Witcher-2-Version an diesen Account binden. Insgesamt ist der Arena-Modus eine nette Dreingabe, die die eine oder andere Stunde lang Spaß macht und spannende Kämpfe bietet.

Tutorial mit (wenig) Handlung

Ebenfalls neu: Ein im Hauptmenü anwählbares, separates Tutorial, das uns innerhalb von rund zwanzig Minuten die Grundzüge des Hexer-Handwerks beibringt. Alchemie und Kämpfe stehen dabei genauso auf dem Programm wie die Funktionsweise der Minimap und des Quest-Logbuchs. An einigen Stellen blockiert uns das Spiel bestimmte Aktionen (etwa das Zuhauen), und zwar so offensichtlich, das es uns negativ aufgefallen ist.

Auftakt Zu Beginn des rund zwanzigminütigen Tutorials stehen wir mit Hexer Geralt auf einem Steg. Die Spielmechanik wird uns…

Tooltipps ..mithilfe von aufploppenden Tooltipps erklärt. Eingebettet ist die Einführung in…

Geschichte …die Geschichte um einen verwundeten Ritter, der von fiesen Untoten angegriffen worden ist. Der Knappe des Mannes ist kurzerhand geflohen und hat seinen Herrn zurückgelassen. Geralt bietet ihm seine Hilfe an und…

Alchemie …mischt ihm einen Heiltrank zusammen. Zum Dank übergibt er Geralt eine Einladung…

Kämpfe …die ihm Eintritt zur Arena verschafft. Hier machen wir uns zuerst mit dem Kampfsystem vertraut und nehmen es anschließend mit immer mehr Feinden auf. Je mehr Gegner wir dabei besiegen, desto höher fällt der vorgeschlagene Schwierigkeitsgrad aus.

Eingebettet ist diese (überladene) Einführung in eine dünne Rahmenhandlung um einen verwundeten Ritter. Am Ende schlägt uns das Spiel außerdem einen Schwierigkeitsgrad vor, eine nette Idee. Apropos: Mit dem «Dark»-Modus findet ein weiterer Schwierigkeitsgrad seinen Weg ins Spiel, der in etwa so anspruchsvoll ist wie «Insane» (der höchste Schwierigkeitsgrad), und spezielle Items («dunkle Gegenstände») ins Spiel einführt. Außerdem dürfen wir frei speichern, auf «Insane» endete das Spiel beim Bildschirmtod - das Nachladen eines Savegames war nicht möglich.

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