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Seite 2: Towns - Der Klotz im Städtebau

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Soldaten und Helden

Auch die Kämpfe funktionieren indirekt - fast, denn man kann ein wenig tricksen: Wie in Majesty weisen wir unseren Soldaten keinen Gegner zu, sondern setzen eine Patrouillen-Fahne in seine Nähe. So lässt sich ein einzelner Kämpfer (oder eine ganze Gruppe) dorthin bugsieren, wo sie dann nahe Gegner angreifen. Die »Gefechte« sind unglaublich gruselig inszeniert: Die beteiligten Figuren zittern hektisch hin und her, dazu ertönen total nervige Würgegeräusche (Figur ist getroffen) und noch nervigere Schreie (Figur ist tot).

Diesen Dungeon haben wir schon weit freigekämpft, nur ein paar grüne Blobs und schwarze Spinnen leisten Widerstand. Diesen Dungeon haben wir schon weit freigekämpft, nur ein paar grüne Blobs und schwarze Spinnen leisten Widerstand.

So dilettantisch das auch aussieht und klingt, so spannend ist es: Schließlich haben wir nur wenige Untertanen, und mit ihrem Ableben ist auch die Ausrüstung weg - oder liegt zumindest in gefährlicher Gegnernähe. Weil tote Monster aber gelegentlich Ausrüstung oder hochwertigere Materialien fallen lassen und wertvolle Erzvorkommen natürlich nicht mehr bewachen können, lohnt sich das vorsichtige Erkunden der Untergrund-Dungeons allemal.

Wer mindestens zehn Untertanen hat, eine Taverne baut und Schlafräume darin einrichtet, kann Heldenbesuch bekommen: Die Recken kämpfen sich automatisch durch Dungeons, schnappen sich erbeutete Ausrüstung (oder unsere eigene, die herumliegt) und steigen, anders als normale Soldaten, im Level auf. Lustig: Wenn Helden uns gelangweilt wieder verlassen wollen, aber wegen verschlossener Dungeon-Türen nicht an die Kartengrenze kommen, werden sie sauer und greifen unsere Leute an.

We don't speak Deutsch

Towns ist derzeit ausschließlich über Steam erhältlich und kostet 11,99 Euro. Eine Demo gibt's auch, die bietet alle Tutorials und 20 Spieltage - das reicht, um sich einen guten Eindruck zu machen. Zwei Dinge sind außerdem zu beachten. Erstens: Das Spiel gibt's nur auf Englisch und Spanisch, braucht aber nur wenige Kenntnisse, weil's weitgehend auf Text verzichtet, sondern nur auf kurze Statusmeldungen und Baumateriallisten setzt.

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Zweitens: Towns ist noch nicht fertig. Man kann zwar schon Dutzende Stunden darin verbringen, aber ab rund 40 Einwohnern beginnt das Spiel zu laggen - dann müssen die Arbeitsabläufe der Untertanen wirklich optimiert werden. Anderes Beispiel: Es gibt Fischrezepte, allerdings funktioniert das Angeln noch nicht. Der Entwickler musste Towns laut eigener Aussage früher als geplant veröffentlichen, um Medikamente für seine schwer erkrankte Frau zu bezahlen.

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