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Seite 2: Ich habe Transport Fever 3 dutzende Stunden gespielt und bleibe dabei: Das wird die beste und schönste Wirtschaftssimulation 2026

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Sehr viel Feintuning – wenn ich will

Wer mag, kann aber viel, viel mehr feinjustieren. Hier ein paar Beispiele für die jüngsten Änderungen und Erweiterungen:

  • Bei Highways sind jetzt komplexere Strukturen möglich, mit neuen Zufahrten und Ausfahrten. Ihr könnt Kreuzungen und Ausfahrten individuell bearbeiten, jede Spur einzeln konfigurieren, etwa für lahmere Lastwagen. Fahrzeuge überholen dann realistisch, oder suchen sich alternative Routen, mit denen sie schneller ans Ziel kommen. Das gilt auch für Züge, hier könnt ihr pro Linie Zugtypen priorisieren – dann fährt ein langsamer Güterzug »rechts ran«, also auf ein Überholungsgleis, und lässt einen Schnellzug vorbeirauschen.
  • Auch die Straßenbahn-Tools wurden überarbeitet. Ich kann meine Tramlinien jetzt individueller anlegen und konfigurieren. Sie lassen sich sogar in den Untergrund verlegen, wo ich Stationen anflansche und bei Bedarf mit Eisenbahnlinien verbinde.

Unterirdischer Straßenbahnverkehr spart oben Platz und senkt den Lärm. Unterirdischer Straßenbahnverkehr spart oben Platz und senkt den Lärm.

  • Es gibt unterschiedliche Bahnhofsmodelle und Module für die drei Epochen (ab 1900, ab 1950, ab 1990). Wenn ich einen alten Bahnhof stehen lasse und nur mit modernen Modulen erweitere, ist das gut für meinen Ruf. Denn ich reiße ja nichts ab, sondern modernisiere nachhaltig. Ich kann Bahnhöfe gut konfigurieren, ein Güterterminal zum Beispiel auf Schüttgut.

Vorne klassisch, hinten modern: Wenn ihr alte Bahnhöfe nicht abreißt, sondern modular erweitert, bewahrt das euren Ruf. Schönes Detail: Die Uhren zeigen die echte Zeit an. Vorne klassisch, hinten modern: Wenn ihr alte Bahnhöfe nicht abreißt, sondern modular erweitert, bewahrt das euren Ruf. Schönes Detail: Die Uhren zeigen die echte Zeit an.

  • Häfen lassen sich ebenfalls mit Modulen erweitern: Docks in zwei Größen erlauben euch mehr Passagiere, mit Anlegestellen ist mehr Platz für kleine und große Schiffe – und die coolen Hovercrafts. Auch hier könnt ihr Umlade-Hubs zusammenstellen, indem ihr einen Hafen mit einem angrenzenden Frachtbahnhof kombiniert. So bugsiere ich beim Probespielen große Frachtmengen mit Fisch und Rohöl von der Küste ins Binnenland. Spezialisierte Lagerhäuser nehmen größere Mengen auf und beschleunigen das Umschlagen der Ladung.
  • Meine Flughäfen kann ich ebenfalls mit Modulen ausstaffieren, darunter Helipads. Oder ihr baut gleich einen separaten Heliport. Flugzeuge und Helikopter lohnen sich übrigens viel mehr als in den Vorgängern, weil Güter jetzt eine Lieferfrist haben. Und dazu kommen wir jetzt.

Flughäfen könnt ihr mit Helipad-Modulen erweitern. In der Mitte hebt gerade ein Helikopter ab, rechts parkt ein Kipprotorflugzeug. Flughäfen könnt ihr mit Helipad-Modulen erweitern. In der Mitte hebt gerade ein Helikopter ab, rechts parkt ein Kipprotorflugzeug.

Vom Trödeltrupp zum Lieferheld

Eure Kundschaft will in Transport Fever 3 in angemessener Zeit beliefert werden. Diese Erwartungshaltung ist für jedes der 29 Güter festgelegt: Während Steine und Stahl nicht ruckzuck geliefert werden müssen, und Farbe sowie Glas im Mittelfeld liegen, sollten Konsumgüter wie Gemüse, Fisch und vor allem Fleisch in angemessener Zeit eintrudeln.

An Häfen flanscht ihr Docks und Anlegestellen an. In Hintergrund ein Frachtbahnhof als Cargo-Hub, mit spezialisierten Lagern. Unten links schwebt ein Hovercraft heran. An Häfen flanscht ihr Docks und Anlegestellen an. In Hintergrund ein Frachtbahnhof als Cargo-Hub, mit spezialisierten Lagern. Unten links schwebt ein Hovercraft heran.

Diese Lieferzeiten haben aber nichts mit abnehmender Qualität zu tun, Fisch und Fleisch werden unterwegs also nicht schlechter oder vergammeln gar. Doch die Kundschaft erwartet halt eine zügige Verfügbarkeit. Es kann sich daher lohnen, auch mal halbvolle Fahrzeuge Richtung Endkunde zu schicken, statt erst auf die volle Beladung zu warten.

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