Fazit der Redaktion
Martin Deppe
Es gibt Spiele, die hätte ich gern als Bildschirmschoner. Transport Fever 3 ist so eins, denn hier ist schon die Welt von weit oben ein echter Hingucker, vor allem mit den umhersausenden Vehikeln weit unter mir. Und aus nächster Nähe mit Verfolgerkamera erlebe ich meine Lieblingsmaschinen in Aktion: Dampfloks und alte Propellerflugzeuge. Es dürfte auch für Wirtschaftssimulationsmuffel schwer sein, sich dem Modellbau-Charme zu entziehen.
Doch Transport Fever 3 fährt noch viel mehr auf als seine schicke Optik. Ich feile gern an optimalen Haltestellen und Linien, um ja keinen Passagier (und seinen Fahrpreis!) zurückzulassen. Mir gefällt, dass sich meine Aktionen sichtbar auswirken, nicht nur in Zahlen. Da wachsen Städte in die Breite und Höhe, auf den Straßen ist immer mehr los, und Industrien laufen zur Höchstform auf, wenn ich ihnen Personal oder Produktionsmittel bringe. Wenn eine Straßenbahn laut Infofenster gerade 27 Passagiere befördert, sitzen auch wirklich 27 Passagiere hinter ihren Scheiben. Ja, ich habe nachgezählt.
Nach dem Dilemma mit Cities: Skylines 2 bleibt natürlich eine große Frage: Wie ist die Performance bei einer richtig vollgepackten Map? Hier kann ich zumindest vorsichtig Entwarnung geben, meine Version lief schön flüssig, auch bei viel Verkehr.
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